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<title>Halle @ Radio CORAX: Soziales</title>
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<itunes:subtitle>Radio CORAX prÃ¤sentiert Halle-Themen</itunes:subtitle>
<itunes:summary>FÃ¼r Radio CORAX ist Halle mehr als HÃ¤ndel, Opernhaus und Saale. Und deshalb gibt es www.halleforum.de ab sofort nicht nur zum Lesen, sondern auch zum HÃ¶ren. Jeden Donnerstag um 14.15 Uhr prÃ¤sentieren Radio Corax 95.9 und HalleForum.de.</itunes:summary>
<description>FÃ¼r Radio CORAX ist Halle mehr als HÃ¤ndel, Opernhaus und Saale. Und deshalb gibt es www.halleforum.de ab sofort nicht nur zum Lesen, sondern auch zum HÃ¶ren. Jeden Donnerstag um 14.15 Uhr prÃ¤sentieren Radio Corax 95.9 und HalleForum.de.</description>
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<managingEditor> (Radio Corax)</managingEditor>
<itunes:author>Radio Corax</itunes:author>
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   <title>Halle @ Radio CORAX</title>
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<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 05:40:21 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:40:00 +0200</pubDate>
    <title>Mehr Chancen fÃ¼r Integration in halleschen Stadtteilen</title>
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    <category>Integration</category>
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    <itunes:subtitle>Eine GesprÃ¤chsrunde mit StadtteilmÃ¼ttern und -vÃ¤tern zum ProjektWer in ein fremdes Land kommt, muss sich erst einmal zurechtfinden und sich mit den Gepflogenheiten auseinandersetzen. Es ist auch nicht so einfach alles zu verstehen, wenn eine andere </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine GesprÃ¤chsrunde mit StadtteilmÃ¼ttern und -vÃ¤tern zum ProjektWer in ein fremdes Land kommt, muss sich erst einmal zurechtfinden und sich mit den Gepflogenheiten auseinandersetzen. Es ist auch nicht so einfach alles zu verstehen, wenn eine andere Sprache gesprochen wird. Es gibt zwar Netzwerke verschiedener Communities, aber nicht alle Familien mit Migrationshintergrund werden dadurch erreicht. Das betrifft auch die Beratungs- und Hilfsangebote unserer Stadt.StadtteilmÃ¼tter helfen, wenn soziale Arbeit Menschen nicht mehr erreicht. Sie sind eine wichtige BrÃ¼cke zwischen verschieden Lebenswelten und Kulturen. Oft haben sie selber schon Integrationserfahrungen hinter sich. Sie sprechen die Sprache der Familien und verstehen ihren kulturellen Hintergrund. In anderen StÃ¤dten sind solche Projekte erfolgreich. Die Chancen fÃ¼r eine Integration vergrÃ¶ÃŸern sich dadurch.In Halle gibt es seit geraumer Zeit auch StadtteilmÃ¼tter und -vÃ¤ter. In der SilberhÃ¶he, SÃ¼dstadt und Halle-Neustadt sind sie Ansprechpartner fÃ¼r Familien mit Migrationshintergrund. Radio CORAX hat mit den Stadtteileltern aus Halle-Neustadt gesprochen und sie eingeladen, uns etwas Ã¼ber ihre Arbeit zu erzÃ¤hlen.Nadja Hagen von Radio CORAX hat sich mit unseren GÃ¤sten unterhalten. Zu Gast bei uns waren: Chau Chu Tan, Hanna Murad Mansour, Anna Tschistova und Sylvia HÃ¶rner.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Gespr&amp;auml;chsrunde mit Stadtteilm&amp;uuml;ttern und -v&amp;auml;tern zum Projekt&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer in ein fremdes Land kommt, muss sich erst einmal zurechtfinden und sich mit den Gepflogenheiten auseinandersetzen. Es ist auch nicht so einfach alles zu verstehen, wenn eine andere Sprache gesprochen wird. Es gibt zwar Netzwerke verschiedener Communities, aber nicht alle Familien mit Migrationshintergrund werden dadurch erreicht. Das betrifft auch die Beratungs- und Hilfsangebote unserer Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stadtteilm&amp;uuml;tter helfen, wenn soziale Arbeit Menschen nicht mehr erreicht. Sie sind eine wichtige Br&amp;uuml;cke zwischen verschieden Lebenswelten und Kulturen. Oft haben sie selber schon Integrationserfahrungen hinter sich. Sie sprechen die Sprache der Familien und verstehen ihren kulturellen Hintergrund. In anderen St&amp;auml;dten sind solche Projekte erfolgreich. Die Chancen f&amp;uuml;r eine Integration vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern sich dadurch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Halle gibt es seit geraumer Zeit auch Stadtteilm&amp;uuml;tter und -v&amp;auml;ter. In der Silberh&amp;ouml;he, S&amp;uuml;dstadt und Halle-Neustadt sind sie Ansprechpartner f&amp;uuml;r Familien mit Migrationshintergrund. Radio CORAX hat mit den Stadtteileltern aus Halle-Neustadt gesprochen und sie eingeladen, uns etwas &amp;uuml;ber ihre Arbeit zu erz&amp;auml;hlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nadja Hagen von Radio CORAX hat sich mit unseren G&amp;auml;sten unterhalten. Zu Gast bei uns waren: Chau Chu Tan, Hanna Murad Mansour, Anna Tschistova und Sylvia H&amp;ouml;rner.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Groessere-Chancen-fuer-Integration-in-halleschen-Stadtteilen/27231" title="fÃ¼r den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: fÃ¼r den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_07_22_HalFo_Stadtmuetter_Stadtvaeter.MP3"&gt;File Download (26:25 min / 61 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
    <title>KinderkÃ¼che unterwegs in Halle</title>
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    <dc:creator>SchrÃ¶der</dc:creator>
    <itunes:author>SchrÃ¶der</itunes:author>
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    <category>Kinder</category>
    <category>KÃ¼che</category>
    <category>mobile</category>
    <category>Essen</category>
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    <category>Gesunheit</category>
    <category>Erziehung</category>
    <category>Corinna_Forthuber</category>
    <itunes:subtitle>Wie eine Familie isst, wer oder ob sie kocht, wo sie steht oder sitzt und vor allem was sie zu sich nimmt, sagt viel Ã¼ber die Gewohnheiten aus. Eine KÃ¼che bildet nicht zuletzt das Zentrum jedes Heims und um einen Tisch versammelt sich jede Mannschaft. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wie eine Familie isst, wer oder ob sie kocht, wo sie steht oder sitzt und vor allem was sie zu sich nimmt, sagt viel Ã¼ber die Gewohnheiten aus. Eine KÃ¼che bildet nicht zuletzt das Zentrum jedes Heims und um einen Tisch versammelt sich jede Mannschaft. Essen ist ein GrundbedÃ¼rfnis und betrifft jeden von uns. Gleichzeitig ist es das kommunikative Ereignis des Tages in dem man mit dem GegenÃ¼ber einen guten Start in den Tag hat oder am Abend den Tag Revue passieren lassen kann. Bei anderen wiederum dient der Akt der Nahrungsaufnahme lediglich dem Hungerstillen. Gegessen wird an verschiedenen Orten. FrÃ¼hstÃ¼ck auf dem Fahrradsitz, Jausenperformance in der Hofpause, Fertigsaucenduft in der Mensaluft, Eis auf dem Nachhausesteig, Abendbrot im Balkonabendrot. Die Orte sind so verschieden wie die Mahlzeiten selbst. Zwischen Fertigpizza und 5-GÃ¤nge MenÃ¼, Essgewohnheiten verÃ¤ndern sich generationsweise und das nicht immer zum Vorteil. (aus der Projektbeschreibung)Die mobile KinderkÃ¼che ist ein Projekt von Corina Forthuber. Sie ist Format-Stipendiantin am Thalia Theater in Halle. Katrin SchrÃ¶der von Radio CORAX hat Ende Mai in die mobile KinderkÃ¼che hineingeschnuppert. Die KinderkÃ¼che war zu diesem Zeitpunkt gerade in Halle-Neustadt am Skaterparkt stationiert. Was dabei herausgekommen ist, hÃ¶rt ihr im folgenden Beitrag.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wie eine Familie isst, wer oder ob sie kocht, wo sie steht oder sitzt und vor allem was sie zu sich nimmt, sagt viel &amp;uuml;ber die Gewohnheiten aus. Eine K&amp;uuml;che bildet nicht zuletzt das Zentrum jedes Heims und um einen Tisch versammelt sich jede Mannschaft. Essen ist ein Grundbed&amp;uuml;rfnis und betrifft jeden von uns. Gleichzeitig ist es das kommunikative Ereignis des Tages in dem man mit dem Gegen&amp;uuml;ber einen guten Start in den Tag hat oder am Abend den Tag Revue passieren lassen kann. Bei anderen wiederum dient der Akt der Nahrungsaufnahme lediglich dem Hungerstillen. Gegessen wird an verschiedenen Orten. Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck auf dem Fahrradsitz, Jausenperformance in der Hofpause, Fertigsaucenduft in der Mensaluft, Eis auf dem Nachhausesteig, Abendbrot im Balkonabendrot. Die Orte sind so verschieden wie die Mahlzeiten selbst. Zwischen Fertigpizza und 5-G&amp;auml;nge Men&amp;uuml;, Essgewohnheiten ver&amp;auml;ndern sich generationsweise und das nicht immer zum Vorteil. (&lt;i&gt;aus der Projektbeschreibung&lt;/i&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die mobile Kinderk&amp;uuml;che ist ein Projekt von Corina Forthuber. Sie ist Format-Stipendiantin am Thalia Theater in Halle. Katrin Schr&amp;ouml;der von Radio CORAX hat Ende Mai in die mobile Kinderk&amp;uuml;che hineingeschnuppert. Die Kinderk&amp;uuml;che war zu diesem Zeitpunkt gerade in Halle-Neustadt am Skaterparkt stationiert. Was dabei herausgekommen ist, h&amp;ouml;rt ihr im folgenden Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.kinderkuechekommt.blogspot.com/ " title="Essen kochen, kann auch SpaÃŸ machen"&gt;KinderkÃ¼che kommt&lt;/a&gt; :: Essen kochen, kann auch SpaÃŸ machen&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/Kinderkueche.mp3"&gt;File Download (8:57 min / 21 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:07:00 +0200</pubDate>
    <title>Leben mit Demenz im Alter</title>
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    <dc:creator>SchrÃ¶der</dc:creator>
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    <category>Demenz</category>
    <category>Erkrankung</category>
    <category>Alter</category>
    <category>Altern</category>
    <category>Menschen</category>
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    <category>Pflegedienstleiterin</category>
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    <itunes:subtitle>Jeder Geburtstag erinnert uns daran, dass wir wieder um ein Jahr Ã¤lter geworden sind. Diese Tage sind oft auch AnlÃ¤sse, nochmal zurÃ¼ck zu schauen und sich zu erinnern. Gemeinsam mit Familie und Freunden werden die Tage gefeiert und alte Geschichten </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Jeder Geburtstag erinnert uns daran, dass wir wieder um ein Jahr Ã¤lter geworden sind. Diese Tage sind oft auch AnlÃ¤sse, nochmal zurÃ¼ck zu schauen und sich zu erinnern. Gemeinsam mit Familie und Freunden werden die Tage gefeiert und alte Geschichten hervorgekramt. FÃ¼r einen immer grÃ¶ÃŸer werdenden Teil unserer BevÃ¶lkerung ist das bewuÃŸte Erinnern nicht mehr mÃ¶glich. Dann nÃ¤mlich, wenn sie an Demenz erkrankt sind.Im folgenden Beitrag haben wir uns mit der Thematik auseinander gesetzt. Dazu hat sich Katrin SchrÃ¶der von Radio CORAX mit Silke StÃ¶ck unterhalten. Sie ist Pflegedienstleiterin des Akazienhofes der Paul-Riebeckstiftung zu Halle und betreut seit mehreren Jahren an Demenz erkrankte Menschen. Es ist auch ein Versuch, positive Seiten dieser unaufhaltsame Krankheit, aufzuzeigen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Jeder Geburtstag erinnert uns daran, dass wir wieder um ein Jahr &amp;auml;lter geworden sind. Diese Tage sind oft auch Anl&amp;auml;sse, nochmal zur&amp;uuml;ck zu schauen und sich zu erinnern. Gemeinsam mit Familie und Freunden werden die Tage gefeiert und alte Geschichten hervorgekramt. F&amp;uuml;r einen immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er werdenden Teil unserer Bev&amp;ouml;lkerung ist das bewu&amp;szlig;te Erinnern nicht mehr m&amp;ouml;glich. Dann n&amp;auml;mlich, wenn sie an Demenz erkrankt sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im folgenden Beitrag haben wir uns mit der Thematik auseinander gesetzt. Dazu hat sich Katrin Schr&amp;ouml;der von Radio CORAX mit Silke St&amp;ouml;ck unterhalten. Sie ist Pflegedienstleiterin des Akazienhofes der Paul-Riebeckstiftung zu Halle und betreut seit mehreren Jahren an Demenz erkrankte Menschen. Es ist auch ein Versuch, positive Seiten dieser unaufhaltsame Krankheit, aufzuzeigen. &lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/Interview_SilkeStoeck_Demenz.mp3"&gt;File Download (12:18 min / 28 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:52:00 +0200</pubDate>
    <title>Zukunft der Gewerkschaften</title>
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    <category>Gewerkschaften</category>
    <category>arbeiten</category>
    <category>Erwerbslose</category>
    <category>Johannes_Krause</category>
    <category>Deutscher_Gewerkschaftsbund</category>
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    <category>Lothar_Philipp</category>
    <category>Freie_ArbeiterInnen_Union</category>
    <category>Beruf</category>
    <category>BeschÃ¤ftigung</category>
    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde darÃ¼ber, wie zeitgemÃ¤ÃŸ Gewerkschaften sind.Was wÃ¼rde eigentlich passieren, wenn es keine Gewerkschaften mehr gÃ¤be? Wahrscheinlich mÃ¼ssten wir unser Geld selber auf Arbeit mitbringen. Arbeiten bis zum Umfallen. Bezahlte Pausen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde darÃ¼ber, wie zeitgemÃ¤ÃŸ Gewerkschaften sind.Was wÃ¼rde eigentlich passieren, wenn es keine Gewerkschaften mehr gÃ¤be? Wahrscheinlich mÃ¼ssten wir unser Geld selber auf Arbeit mitbringen. Arbeiten bis zum Umfallen. Bezahlte Pausen und Urlaub wollen sich die Unternehmen dann nicht mehr leisten. Um Gesundheits- und Arbeitsschutz dÃ¼rfen sich die Arbeitnehmer gefÃ¤lligst selber kÃ¼mmern. KÃ¼ndigungsfristen wÃ¼rden sicherlich auch abgeschafft, denn die nÃ¤chste Arbeitskraft steht schon vor der TÃ¼r. Die Angestellten bei den Arbeitsgerichten hÃ¤tten dann auch weniger zu tuen.
Doch wie haben sich Gewerkschaften im Laufe der Zeit entwickelt? Werden sie noch den Anforderungen an die moderne Arbeitswelt gerecht? KÃ¶nnen Gewerkschaften in Zeiten prekÃ¤rer BeschÃ¤ftigungsverhÃ¤ltnisse, von Globalisierung und Erwerbslosenkarrieren noch ihrer sozialen Funktion gerecht werden?Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren GÃ¤sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Johannes Krause vom DGB, Lothar Philipp von der ver.di und Vertreter der Freien ArbeiterInnen Union Halle.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde dar&amp;uuml;ber, wie zeitgem&amp;auml;&amp;szlig; Gewerkschaften sind.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was w&amp;uuml;rde eigentlich passieren, wenn es keine Gewerkschaften mehr g&amp;auml;be? Wahrscheinlich m&amp;uuml;ssten wir unser Geld selber auf Arbeit mitbringen. Arbeiten bis zum Umfallen. Bezahlte Pausen und Urlaub wollen sich die Unternehmen dann nicht mehr leisten. Um Gesundheits- und Arbeitsschutz d&amp;uuml;rfen sich die Arbeitnehmer gef&amp;auml;lligst selber k&amp;uuml;mmern. K&amp;uuml;ndigungsfristen w&amp;uuml;rden sicherlich auch abgeschafft, denn die n&amp;auml;chste Arbeitskraft steht schon vor der T&amp;uuml;r. Die Angestellten bei den Arbeitsgerichten h&amp;auml;tten dann auch weniger zu tuen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Doch wie haben sich Gewerkschaften im Laufe der Zeit entwickelt? Werden sie noch den Anforderungen an die moderne Arbeitswelt gerecht? K&amp;ouml;nnen Gewerkschaften in Zeiten prek&amp;auml;rer Besch&amp;auml;ftigungsverh&amp;auml;ltnisse, von Globalisierung und Erwerbslosenkarrieren noch ihrer sozialen Funktion gerecht werden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Johannes Krause vom DGB, Lothar Philipp von der ver.di und Vertreter der Freien ArbeiterInnen Union Halle.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.ilo.org" title="Vertretung der ILO in Deutschland"&gt;International Labour Organization&lt;/a&gt; :: Vertretung der ILO in Deutschland&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.region-dessau.dgb.de/index_html?-C=" title="Region Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt"&gt;Deutscher Gewerkschaftsbund&lt;/a&gt; :: Region Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://fauhalle.blogsport.de/die-fau/ " title="Regionalgruppe Halle"&gt;Freie ArbeiterInnen Union&lt;/a&gt; :: Regionalgruppe Halle&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.verdi-halle.de/ " title="Ortsverband Halle"&gt;Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft&lt;/a&gt; :: Ortsverband Halle&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Zukunft-der-Gewerkschaften/26965" title="fÃ¼r den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: fÃ¼r den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_06_24_HalFo.MP3"&gt;File Download (53:52 min / 123 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:07:00 +0200</pubDate>
    <title>Mit Hunden aus der Drogensucht</title>
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    <dc:creator>Sendedienst</dc:creator>
    <itunes:author>Sendedienst</itunes:author>
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    <category>Tiere</category>
    <category>Therapie</category>
    <category>Sucht</category>
    <category>Drogen</category>
    <category>Hunde</category>
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    <category>Substitution</category>
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    <category>DROBS</category>
    <category>drobs</category>
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    <itunes:subtitle>Viele Menschen unterhalten Beziehungen zu Tieren in einer ganz besonderen Art. Denken wir doch mal daran, wie schnell ein Papagei die menschliche Sprache erlernen kann. Oder wie ein Aquarium voller Fische, so manch einen Aquarianer stundenlang in </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Viele Menschen unterhalten Beziehungen zu Tieren in einer ganz besonderen Art. Denken wir doch mal daran, wie schnell ein Papagei die menschliche Sprache erlernen kann. Oder wie ein Aquarium voller Fische, so manch einen Aquarianer stundenlang in Unterwassenwelten abtauchen lÃ¤sst. Da braucht es keiner groÃŸen oder gar vielen Worte. Die Tiere verstehen es sowieso nicht. Aber genau das ist ja auch der Punkt, warum sich so manch ein Zweibeiner besser mit Vierbeinern versteht, als mit seinen Artgenossen. Oder manch ein Zweibeiner versteht durch seinen Vierbeiner, die Welt wieder bzw. kommt mit ihr besser klar.Das ist auch der Grundgedanke, der hinter einer Projektidee steckt. Das Projekt &quot;Idefix - Rund um den Hund und andere Tiere&quot; wurde von SÃ¶ren SÃ¶rensen von der Fixpunkt gGmbH in Berlin initiiert. Hunde oder andere Tiere fungieren als Sozialpartner fÃ¼r junge DrogenabhÃ¤ngige. Sie sollen aus der Isolation helfen und den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtert. Nadja Hagen von Radio CORAX sprach darÃ¼ber mit Marc Manser, dem Einrichtungsleiter von DROBS Halle.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Viele Menschen unterhalten Beziehungen zu Tieren in einer ganz besonderen Art. Denken wir doch mal daran, wie schnell ein Papagei die menschliche Sprache erlernen kann. Oder wie ein Aquarium voller Fische, so manch einen Aquarianer stundenlang in Unterwassenwelten abtauchen l&amp;auml;sst. Da braucht es keiner gro&amp;szlig;en oder gar vielen Worte. Die Tiere verstehen es sowieso nicht. Aber genau das ist ja auch der Punkt, warum sich so manch ein Zweibeiner besser mit Vierbeinern versteht, als mit seinen Artgenossen. Oder manch ein Zweibeiner versteht durch seinen Vierbeiner, die Welt wieder bzw. kommt mit ihr besser klar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist auch der Grundgedanke, der hinter einer Projektidee steckt. Das Projekt &amp;quot;Idefix - Rund um den Hund und andere Tiere&amp;quot; wurde von S&amp;ouml;ren S&amp;ouml;rensen von der Fixpunkt gGmbH in Berlin initiiert. Hunde oder andere Tiere fungieren als Sozialpartner f&amp;uuml;r junge Drogenabh&amp;auml;ngige. Sie sollen aus der Isolation helfen und den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtert. Nadja Hagen von Radio CORAX sprach dar&amp;uuml;ber mit Marc Manser, dem Einrichtungsleiter von DROBS Halle.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.drobs-halle.de" title="Drogenberatungsstelle in Halle"&gt;Drobs Halle&lt;/a&gt; :: Drogenberatungsstelle in Halle&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_06_24_Idefix.MP3"&gt;File Download (14:34 min / 33 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 20:26:00 +0200</pubDate>
    <title>Engagement von und fÃ¼r Migranten</title>
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    <dc:creator>SchrÃ¶der</dc:creator>
    <itunes:author>SchrÃ¶der</itunes:author>
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    <category>bÃ¼rgerschaftliches</category>
    <category>Engagement</category>
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    <category>Inklusion</category>
    <category>Exklusion</category>
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    <category>Migranten</category>
    <category>Halle-Neustadt</category>
    <category>Nachbarschaftszentrum</category>
    <category>Pusteblume</category>
    <category>InterkulturalitÃ¤t</category>
    <itunes:subtitle>Wie kann Integration in eine Gesellschaft gelingen? In den Medien wird oft Ã¼ber negative Beispiele berichtet. Es gibt auch positive Beispiele. DafÃ¼r bedarf es allerdings auch MÃ¶glichkeiten und Chancen, dass sich Menschen aus unterschiedlichen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wie kann Integration in eine Gesellschaft gelingen? In den Medien wird oft Ã¼ber negative Beispiele berichtet. Es gibt auch positive Beispiele. DafÃ¼r bedarf es allerdings auch MÃ¶glichkeiten und Chancen, dass sich Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen kennenlernen kÃ¶nnen. Wichtig dabei ist vor allem, dass sich sowohl einheimische Bewohner, als auch zugewanderte Bewohner aufeinander zu bewegen. Dies ist zum Beispiel im Nachbarschaftszentrum â€žPusteblumeâ€œ mÃ¶glich. Seit kurzem gibt es dort nÃ¤mlich wieder eine MÃ¶glichkeit mehr etwas zu unternehmen bzw. kann man sich Beratung fÃ¼r Engagement von und fÃ¼r Migranten im Stadtteil einholen.Michael Nicolai von Radio CORAX hat sich dazu mit Mamad Mohamad, dem Projektleiter, unterhalten.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wie kann Integration in eine Gesellschaft gelingen? In den Medien wird oft &amp;uuml;ber negative Beispiele berichtet. Es gibt auch positive Beispiele. Daf&amp;uuml;r bedarf es allerdings auch M&amp;ouml;glichkeiten und Chancen, dass sich Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen kennenlernen k&amp;ouml;nnen. Wichtig dabei ist vor allem, dass sich sowohl einheimische Bewohner, als auch zugewanderte Bewohner aufeinander zu bewegen. Dies ist zum Beispiel im Nachbarschaftszentrum &amp;bdquo;Pusteblume&amp;ldquo; m&amp;ouml;glich. Seit kurzem gibt es dort n&amp;auml;mlich wieder eine M&amp;ouml;glichkeit mehr etwas zu unternehmen bzw. kann man sich Beratung f&amp;uuml;r Engagement von und f&amp;uuml;r Migranten im Stadtteil einholen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Michael Nicolai von Radio CORAX hat sich dazu mit Mamad Mohamad, dem Projektleiter, unterhalten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/Buergerschaftliches_Engagement_von_und_fuer_Migranten_2010_06_03.MP3"&gt;File Download (22:16 min / 51 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 31 May 2010 22:31:00 +0200</pubDate>
    <title>Gewalt in der halleschen FuÃŸballszene</title>
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    <category>FuÃŸball</category>
    <category>Gewalt</category>
    <category>MÃ¤nner</category>
    <category>Sport</category>
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    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde Ã¼ber die hallesche Fanszene.FÃ¼r manche Menschen ist FuÃŸball nicht einfach so ein Spiel mit dem Ball, sondern das ganze Leben. Ob passiv vor dem Fernseher sitzend oder aktiv im FuÃŸballstadion. Die Fans dieser Sportart verfallen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde Ã¼ber die hallesche Fanszene.FÃ¼r manche Menschen ist FuÃŸball nicht einfach so ein Spiel mit dem Ball, sondern das ganze Leben. Ob passiv vor dem Fernseher sitzend oder aktiv im FuÃŸballstadion. Die Fans dieser Sportart verfallen immer wieder in eine Art  FuÃŸballfieber. Je nach Verlauf des Spieles werden dann in aller Gemeinsamkeit Emotionen ausgelebt. Positive und auch negative Ausdrucksformen der FuÃŸballleidenschaft schwingen dann durch den Raum. Und immer wieder kommt es zu VorfÃ¤llen, wo nicht nur der Ã¶ffentliche Raum in Mitleidenschaft gezogen wird, sondern die Emotionen auch an Menschen ausgelassen werden. Neben Randalen kommt es regelmÃ¤ÃŸig auch zu SchlÃ¤gereien im Stadion.  Es wurde auch schon von ÃœberfÃ¤llen auÃŸerhalb des Stadions berichtet, zum Beispiel in Ã¶ffentlichen Verkehrsmitteln.Warum kommt es immer wieder zu Ausschreitungen in der FuÃŸballszene? Welche Strategien und Konzepte kÃ¶nnen diese verringern oder gar verhindern?DarÃ¼ber hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren GÃ¤sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Dr. Michael SchÃ¤dlich (PrÃ¤sident HFC), Steffen Kluge (Streetwork Fanprojekt), AndrÃ© Cierpinski (Verein FuÃŸball ohne Gewalt) und Torsten Hahnel (Miteinander e.V.).</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde &amp;uuml;ber die hallesche Fanszene.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r manche Menschen ist Fu&amp;szlig;ball nicht einfach so ein Spiel mit dem Ball, sondern das ganze Leben. Ob passiv vor dem Fernseher sitzend oder aktiv im Fu&amp;szlig;ballstadion. Die Fans dieser Sportart verfallen immer wieder in eine Art  Fu&amp;szlig;ballfieber. Je nach Verlauf des Spieles werden dann in aller Gemeinsamkeit Emotionen ausgelebt. Positive und auch negative Ausdrucksformen der Fu&amp;szlig;ballleidenschaft schwingen dann durch den Raum. Und immer wieder kommt es zu Vorf&amp;auml;llen, wo nicht nur der &amp;ouml;ffentliche Raum in Mitleidenschaft gezogen wird, sondern die Emotionen auch an Menschen ausgelassen werden. Neben Randalen kommt es regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig auch zu Schl&amp;auml;gereien im Stadion.  Es wurde auch schon von &amp;Uuml;berf&amp;auml;llen au&amp;szlig;erhalb des Stadions berichtet, zum Beispiel in &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Warum kommt es immer wieder zu Ausschreitungen in der Fu&amp;szlig;ballszene? Welche Strategien und Konzepte k&amp;ouml;nnen diese verringern oder gar verhindern?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Dr. Michael Sch&amp;auml;dlich (Pr&amp;auml;sident HFC), Steffen Kluge (Streetwork Fanprojekt), Andr&amp;eacute; Cierpinski (Verein Fu&amp;szlig;ball ohne Gewalt) und Torsten Hahnel (Miteinander e.V.).&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.podcast.de/episode/742605/Kopfstoss.FM_SPEZIAL_KATEGORIE_C" title="GesprÃ¤ch mit Franziska Tenner, die Regisseurin des Films "Kategorie C""&gt;Podcast zu KopfstoÃŸ.fm&lt;/a&gt; :: GesprÃ¤ch mit Franziska Tenner, die Regisseurin des Films "Kategorie C"&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href=" http://www.fanprojekt-halle.de" title="Fanprojekt  Streetwork"&gt;HFC-Fanszene e.V.&lt;/a&gt; :: Fanprojekt  Streetwork&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.hallescherfc.de/" title="offizielle Vereinsseite"&gt;Hallescher FuÃŸballclub&lt;/a&gt; :: offizielle Vereinsseite&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.fussball-ohne-gewalt.de/" title="landesweiter Verein gegen Gewalt im FuÃŸball"&gt;FuÃŸball ohne Gewalt e.V.&lt;/a&gt; :: landesweiter Verein gegen Gewalt im FuÃŸball&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.miteinander-ev.de/index.php" title="Netzwerk fÃ¼r Demokratie u. Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V."&gt;Miteinander e.V.&lt;/a&gt; :: Netzwerk fÃ¼r Demokratie u. Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/2010_05_27_HalFo_Gewalt_in_der_halleschen_Fußballszene.MP3"&gt;File Download (52:19 min / 119 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 06 May 2010 15:11:00 +0200</pubDate>
    <title>Kostenloses Mittagessen an halleschen Schulen</title>
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    <category>Eltern</category>
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    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde zu Konzepten gegen Kinderarmut.Die Bildungschancen vieler Kinder und Jugendlicher werden durch ihre ErnÃ¤hrung beeinflusst. Schlechte ErnÃ¤hrung fÃ¼hrt zum Beispiel zu EssstÃ¶rungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Ãœbergewicht, die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde zu Konzepten gegen Kinderarmut.Die Bildungschancen vieler Kinder und Jugendlicher werden durch ihre ErnÃ¤hrung beeinflusst. Schlechte ErnÃ¤hrung fÃ¼hrt zum Beispiel zu EssstÃ¶rungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Ãœbergewicht, die AnfÃ¤lligkeit fÃ¼r Krankheiten nimmt zu und die LeistungsfÃ¤higkeit wird gemindert. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass ungesundes Essen mit dem sozioÃ¶konomischen Status korreliert. Teilweise schaffen es Eltern nicht, ihren Kindern ein gesundes Essverhalten beizubringen oder sie damit zu versorgen. Die KindertagesstÃ¤tten und Schulen, als Ort der sozialen  Integration, kÃ¶nnten diese Defizite kompensieren und VerhaltensÃ¤nderungen bewirken. Kostenloses und gesundes Mittagessen kÃ¶nnte ein Konzept werden, Kinderarmut in unserer Stadt entgegenzuwirken. Doch wie kann die Idee umgesetzt werden, ohne die Haushaltskassen zu Ã¼berfordern?Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren GÃ¤sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Johannes Krause (SPD), InÃ©s Brock (B&#039;90/Die GrÃ¼nen) und Andreas Schachtschneider (CDU).</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde zu Konzepten gegen Kinderarmut.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bildungschancen vieler Kinder und Jugendlicher werden durch ihre Ern&amp;auml;hrung beeinflusst. Schlechte Ern&amp;auml;hrung f&amp;uuml;hrt zum Beispiel zu Essst&amp;ouml;rungen, Konzentrationsschwierigkeiten, &amp;Uuml;bergewicht, die Anf&amp;auml;lligkeit f&amp;uuml;r Krankheiten nimmt zu und die Leistungsf&amp;auml;higkeit wird gemindert. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass ungesundes Essen mit dem sozio&amp;ouml;konomischen Status korreliert. Teilweise schaffen es Eltern nicht, ihren Kindern ein gesundes Essverhalten beizubringen oder sie damit zu versorgen. Die Kindertagesst&amp;auml;tten und Schulen, als Ort der sozialen  Integration, k&amp;ouml;nnten diese Defizite kompensieren und Verhaltens&amp;auml;nderungen bewirken. Kostenloses und gesundes Mittagessen k&amp;ouml;nnte ein Konzept werden, Kinderarmut in unserer Stadt entgegenzuwirken. Doch wie kann die Idee umgesetzt werden, ohne die Haushaltskassen zu &amp;uuml;berfordern?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Johannes Krause (SPD), In&amp;eacute;s Brock (B&amp;#039;90/Die Gr&amp;uuml;nen) und Andreas Schachtschneider (CDU).&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de/viewtopic.php?topic=12044&amp;forum=1" title="fÃ¼r den Austausch"&gt;Diskussionsrunde&lt;/a&gt; :: fÃ¼r den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_05_06_HalFo.MP3"&gt;File Download (41:24 min / 57 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Siegrid Schaller Ã¼ber die Riebeckplatz-HochhÃ¤user</title>
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    <itunes:subtitle>Die HochhÃ¤user am Riebeckplatz stehen zwar noch, sind aber eigentlich schon Geschichte. Am 26. Juni sollen sie im Rahmen einer Festlichkeit der IBA 2010 zum Abriss freigegeben werden. Gespannt blickt die Architektin Siegrid Schaller auf den geplanten </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die HochhÃ¤user am Riebeckplatz stehen zwar noch, sind aber eigentlich schon Geschichte. Am 26. Juni sollen sie im Rahmen einer Festlichkeit der IBA 2010 zum Abriss freigegeben werden. Gespannt blickt die Architektin Siegrid Schaller auf den geplanten Abriss. Sie meint, &quot;die HÃ¤user werden sich wehren&quot;. Siegrid Schaller war als junge Architektin am Bau der HochhÃ¤user beteiligt. Wir haben mit ihr Ã¼ber die Konstruktion und den Wert der HÃ¤user gesprochen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Die Hochh&amp;auml;user am Riebeckplatz stehen zwar noch, sind aber eigentlich schon Geschichte. Am 26. Juni sollen sie im Rahmen einer Festlichkeit der IBA 2010 zum Abriss freigegeben werden. Gespannt blickt die Architektin Siegrid Schaller auf den geplanten Abriss. Sie meint, &amp;quot;die H&amp;auml;user werden sich wehren&amp;quot;. Siegrid Schaller war als junge Architektin am Bau der Hochh&amp;auml;user beteiligt. Wir haben mit ihr &amp;uuml;ber die Konstruktion und den Wert der H&amp;auml;user gesprochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_04_06_Riebeckplatz_HochhÃ¤user_Siegrid_Schaller.MP3"&gt;File Download (20:57 min / 48 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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