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<title>Halle @ Radio CORAX: Politik</title>
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<itunes:subtitle>Radio CORAX präsentiert Halle-Themen</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Für Radio CORAX ist Halle mehr als Händel, Opernhaus und Saale. Und deshalb gibt es www.halleforum.de ab sofort nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Hören. Jeden Donnerstag um 14.15 Uhr präsentieren Radio Corax 95.9 und HalleForum.de.</itunes:summary>
<description>Für Radio CORAX ist Halle mehr als Händel, Opernhaus und Saale. Und deshalb gibt es www.halleforum.de ab sofort nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Hören. Jeden Donnerstag um 14.15 Uhr präsentieren Radio Corax 95.9 und HalleForum.de.</description>
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   <title>Halle @ Radio CORAX</title>
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<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:45:14 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:21:00 +0200</pubDate>
    <title>Vom Umgang mit historischer Bausubstanz in Halle</title>
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    <category>Hendryk_Löhr</category>
    <category>Arbeitskreis_Innenstadt_e.V.</category>
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    <category>Jochem_Lunebach</category>
    <category>Stadtplanungsamt</category>
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    <category>Leiter</category>
    <category>Schulstraße</category>
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    <category>Denkmalschutz</category>
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    <category>Verfall</category>
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    <category>Gebäude</category>
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    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde über den Verfall der Innenstadt. Nicht nur seltene Pflanzen- und Tierarten stehen unter besonderem Schutz, auch historische Gebäude sind es uns wert, für uns und die Nachwelt erhalten zu werden. Dafür gibt es Denkmalschutz. Doch </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde über den Verfall der Innenstadt. Nicht nur seltene Pflanzen- und Tierarten stehen unter besonderem Schutz, auch historische Gebäude sind es uns wert, für uns und die Nachwelt erhalten zu werden. Dafür gibt es Denkmalschutz. Doch auch die besondere Spezie Mensch will geschützt werden. Zum Beispiel vor einstürzenden Gebäuden in der Stadt. Dafür gibt es die Gefahrenabwehr.Unsere Stadt hat an historischen Gebäuden noch einiges zu bieten. Die verschiedensten Kulturepochen prägen unser Stadtbild. Von der Renaissance über Barock, Klassizismus oder Gründer- und Jugendstil gibt es bei uns zu sehen und zu erfahren. Doch diese Gebäude müssen instand gehalten werden. Das kostet viel Geld, was die Stadt und auch so mancher Eigentümer nicht hat. In solchen Fällen entscheidet leider die Zeit über das Schicksal der historischen Bauten. Sie zerfallen und müssen letztendlich abgerissen werden.Wie das jüngste Beispiel, das Gebäude in der  Schulstraße 11, gezeigt hat, kann solch ein Abriss auch zu Unmut führen. Insbesondere dann, wenn die Entscheidung für ein Abriss für die Einwohner der Stadt nicht nachvollziehbar ist.Nadja Hagen von Radio CORAX hat dazu mit unseren Gästen diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Jochem Lunebuch, der Leiter des Stadtplanungsamtes und Hendryk Löhr, Vorsitzende des Arbeitskreises Innenstadt e.V. .</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde &amp;uuml;ber den Verfall der Innenstadt.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Nicht nur seltene Pflanzen- und Tierarten stehen unter besonderem Schutz, auch historische Geb&amp;auml;ude sind es uns wert, f&amp;uuml;r uns und die Nachwelt erhalten zu werden. Daf&amp;uuml;r gibt es Denkmalschutz. Doch auch die besondere Spezie Mensch will gesch&amp;uuml;tzt werden. Zum Beispiel vor einst&amp;uuml;rzenden Geb&amp;auml;uden in der Stadt. Daf&amp;uuml;r gibt es die Gefahrenabwehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Stadt hat an historischen Geb&amp;auml;uden noch einiges zu bieten. Die verschiedensten Kulturepochen pr&amp;auml;gen unser Stadtbild. Von der Renaissance &amp;uuml;ber Barock, Klassizismus oder Gr&amp;uuml;nder- und Jugendstil gibt es bei uns zu sehen und zu erfahren. Doch diese Geb&amp;auml;ude m&amp;uuml;ssen instand gehalten werden. Das kostet viel Geld, was die Stadt und auch so mancher Eigent&amp;uuml;mer nicht hat. In solchen F&amp;auml;llen entscheidet leider die Zeit &amp;uuml;ber das Schicksal der historischen Bauten. Sie zerfallen und m&amp;uuml;ssen letztendlich abgerissen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie das j&amp;uuml;ngste Beispiel, das Geb&amp;auml;ude in der  Schulstra&amp;szlig;e 11, gezeigt hat, kann solch ein Abriss auch zu Unmut f&amp;uuml;hren. Insbesondere dann, wenn die Entscheidung f&amp;uuml;r ein Abriss f&amp;uuml;r die Einwohner der Stadt nicht nachvollziehbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nadja Hagen von Radio CORAX hat dazu mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Jochem Lunebuch, der Leiter des Stadtplanungsamtes und Hendryk L&amp;ouml;hr, Vorsitzende des Arbeitskreises Innenstadt e.V. .&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.aki-halle.de/" title="Verein für Denkmalpflege u. Stadtentwicklung"&gt;Arbeitskreis Innenstadt e.V.&lt;/a&gt; :: Verein für Denkmalpflege u. Stadtentwicklung&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Vom-Umgang-mit-historischer-Bausubstanz-in-Halle/27171" title="für den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: für den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/2010_07_15_HalFo.MP3"&gt;File Download (46:17 min / 106 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:26:00 +0200</pubDate>
    <title>Volksbekehren gegen zwangsweisen Zusammenschluss kleiner Dörfer</title>
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    <category>Zusammenschluss</category>
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    <category>Volksbegeheren</category>
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    <category>kleine_Dörfer</category>
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    <itunes:subtitle>Eigentlich kann es doch nur von Vorteil sein, wenn man sich mit anderen zusammentut. Nach dem Motto &quot;gemeinsam sind wir stark&quot; werden Ressourcen gebündelt. Doch dies trifft nicht immer zu. Auch nicht bei der Gemeindegebietsreform, die 2007 </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eigentlich kann es doch nur von Vorteil sein, wenn man sich mit anderen zusammentut. Nach dem Motto &quot;gemeinsam sind wir stark&quot; werden Ressourcen gebündelt. Doch dies trifft nicht immer zu. Auch nicht bei der Gemeindegebietsreform, die 2007 beschlossen wurde. Manche Gemeinden profitieren vom Zusammenschluss, andere eben nicht. Die Gemeinde Peißen wehrt sich gegen die Zwangsphase der Eingemeindung. Sie haben ein Volksbegehren dagegen gestartet.Durch die Eingemeindung von Peißen, Braschwitz, und Hohenthurm in Stadt die Landsberg, soll die &quot;Einheitsgemeinde Stadt Landsberg&quot; entstehen. Braschwitz hat sich Ende April diesen Jahres freiwillig in Stadt Landsberg eingemeinden lassen.Udo Israel von Radio CORAX hat dazu mit dem Bürgermeister von Peißen, Frank Stolzenberg, gesprochen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Eigentlich kann es doch nur von Vorteil sein, wenn man sich mit anderen zusammentut. Nach dem Motto &amp;quot;gemeinsam sind wir stark&amp;quot; werden Ressourcen geb&amp;uuml;ndelt. Doch dies trifft nicht immer zu. Auch nicht bei der Gemeindegebietsreform, die 2007 beschlossen wurde. Manche Gemeinden profitieren vom Zusammenschluss, andere eben nicht. Die Gemeinde Pei&amp;szlig;en wehrt sich gegen die Zwangsphase der Eingemeindung. Sie haben ein Volksbegehren dagegen gestartet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch die Eingemeindung von Pei&amp;szlig;en, Braschwitz, und Hohenthurm in Stadt die Landsberg, soll die &amp;quot;Einheitsgemeinde Stadt Landsberg&amp;quot; entstehen. Braschwitz hat sich Ende April diesen Jahres freiwillig in Stadt Landsberg eingemeinden lassen.&lt;p/&gt;&lt;p&gt;Udo Israel von Radio CORAX hat dazu mit dem B&amp;uuml;rgermeister von Pei&amp;szlig;en, Frank Stolzenberg, gesprochen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_06_30_Start_des_Volksbekehrens_gegen_zwangsweisen_Zusammenschluss_kleiner_Doerfer.MP3"&gt;File Download (10:41 min / 24 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:52:00 +0200</pubDate>
    <title>Zukunft der Gewerkschaften</title>
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    <category>Gewerkschaften</category>
    <category>arbeiten</category>
    <category>Erwerbslose</category>
    <category>Johannes_Krause</category>
    <category>Deutscher_Gewerkschaftsbund</category>
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    <category>Freie_ArbeiterInnen_Union</category>
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    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde darüber, wie zeitgemäß Gewerkschaften sind.Was würde eigentlich passieren, wenn es keine Gewerkschaften mehr gäbe? Wahrscheinlich müssten wir unser Geld selber auf Arbeit mitbringen. Arbeiten bis zum Umfallen. Bezahlte Pausen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde darüber, wie zeitgemäß Gewerkschaften sind.Was würde eigentlich passieren, wenn es keine Gewerkschaften mehr gäbe? Wahrscheinlich müssten wir unser Geld selber auf Arbeit mitbringen. Arbeiten bis zum Umfallen. Bezahlte Pausen und Urlaub wollen sich die Unternehmen dann nicht mehr leisten. Um Gesundheits- und Arbeitsschutz dürfen sich die Arbeitnehmer gefälligst selber kümmern. Kündigungsfristen würden sicherlich auch abgeschafft, denn die nächste Arbeitskraft steht schon vor der Tür. Die Angestellten bei den Arbeitsgerichten hätten dann auch weniger zu tuen.
Doch wie haben sich Gewerkschaften im Laufe der Zeit entwickelt? Werden sie noch den Anforderungen an die moderne Arbeitswelt gerecht? Können Gewerkschaften in Zeiten prekärer Beschäftigungsverhältnisse, von Globalisierung und Erwerbslosenkarrieren noch ihrer sozialen Funktion gerecht werden?Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren Gästen diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Johannes Krause vom DGB, Lothar Philipp von der ver.di und Vertreter der Freien ArbeiterInnen Union Halle.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde dar&amp;uuml;ber, wie zeitgem&amp;auml;&amp;szlig; Gewerkschaften sind.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was w&amp;uuml;rde eigentlich passieren, wenn es keine Gewerkschaften mehr g&amp;auml;be? Wahrscheinlich m&amp;uuml;ssten wir unser Geld selber auf Arbeit mitbringen. Arbeiten bis zum Umfallen. Bezahlte Pausen und Urlaub wollen sich die Unternehmen dann nicht mehr leisten. Um Gesundheits- und Arbeitsschutz d&amp;uuml;rfen sich die Arbeitnehmer gef&amp;auml;lligst selber k&amp;uuml;mmern. K&amp;uuml;ndigungsfristen w&amp;uuml;rden sicherlich auch abgeschafft, denn die n&amp;auml;chste Arbeitskraft steht schon vor der T&amp;uuml;r. Die Angestellten bei den Arbeitsgerichten h&amp;auml;tten dann auch weniger zu tuen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Doch wie haben sich Gewerkschaften im Laufe der Zeit entwickelt? Werden sie noch den Anforderungen an die moderne Arbeitswelt gerecht? K&amp;ouml;nnen Gewerkschaften in Zeiten prek&amp;auml;rer Besch&amp;auml;ftigungsverh&amp;auml;ltnisse, von Globalisierung und Erwerbslosenkarrieren noch ihrer sozialen Funktion gerecht werden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Johannes Krause vom DGB, Lothar Philipp von der ver.di und Vertreter der Freien ArbeiterInnen Union Halle.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.ilo.org" title="Vertretung der ILO in Deutschland"&gt;International Labour Organization&lt;/a&gt; :: Vertretung der ILO in Deutschland&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.region-dessau.dgb.de/index_html?-C=" title="Region Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt"&gt;Deutscher Gewerkschaftsbund&lt;/a&gt; :: Region Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://fauhalle.blogsport.de/die-fau/ " title="Regionalgruppe Halle"&gt;Freie ArbeiterInnen Union&lt;/a&gt; :: Regionalgruppe Halle&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.verdi-halle.de/ " title="Ortsverband Halle"&gt;Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft&lt;/a&gt; :: Ortsverband Halle&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Zukunft-der-Gewerkschaften/26965" title="für den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: für den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_06_24_HalFo.MP3"&gt;File Download (53:52 min / 123 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:05:00 +0200</pubDate>
    <title>Erinnerungskultur in unserer Stadt</title>
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    <category>Erinnerungskultur</category>
    <category>Erinnern</category>
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    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde über die Gedenktafel für Personen, die Halle im 2. Weltkrieg vor der Zerstörung retteten.Personen, die uns wichtig waren, wollen wir nicht vergessen. Deswegen schaffen wir uns Rituale und Orte, damit sie in Erinnerung bleiben. In </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde über die Gedenktafel für Personen, die Halle im 2. Weltkrieg vor der Zerstörung retteten.Personen, die uns wichtig waren, wollen wir nicht vergessen. Deswegen schaffen wir uns Rituale und Orte, damit sie in Erinnerung bleiben. In der privaten Erinnerungskultur sind das zum Beispiel Fotos, die sich auf den Schreibtischen oder Geldbörsen wiederfinden. Aber auch öffentliche Erinnerungskultur kann auf vielfältige Art und Weise betrieben werden. Wie zum Beispiel Gedenkstätten oder Straßennamen. Jeder gedenkt oder erinnert sich auf seine Weise. Das trifft nicht nur auf privates Erinnern zu, sondern auch auf öffentliches Gedenken. Gerade da gibt es unterschiedliche Werte, Interessen und Ansichten. Wer, wie , wo und wann gedacht werden sollte. Auch in Halle gibt es Diskussionen darüber. So verursachte beispielsweise der Vorschlag eine Gedenktafel heftige Diskussionen im Stadtrat.Nadja Hagen von Radio CORAX hat dazu mit unseren Gästen diskutiert. Dabei waren Stadträte Dr. Hans-Dieter Wöllenweber, Robert Bonan und Dr. Erwin Bartsch.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde &amp;uuml;ber die Gedenktafel f&amp;uuml;r Personen, die Halle im 2. Weltkrieg vor der Zerst&amp;ouml;rung retteten.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Personen, die uns wichtig waren, wollen wir nicht vergessen. Deswegen schaffen wir uns Rituale und Orte, damit sie in Erinnerung bleiben. In der privaten Erinnerungskultur sind das zum Beispiel Fotos, die sich auf den Schreibtischen oder Geldb&amp;ouml;rsen wiederfinden. Aber auch &amp;ouml;ffentliche Erinnerungskultur kann auf vielf&amp;auml;ltige Art und Weise betrieben werden. Wie zum Beispiel Gedenkst&amp;auml;tten oder Stra&amp;szlig;ennamen. Jeder gedenkt oder erinnert sich auf seine Weise. Das trifft nicht nur auf privates Erinnern zu, sondern auch auf &amp;ouml;ffentliches Gedenken. Gerade da gibt es unterschiedliche Werte, Interessen und Ansichten. Wer, wie , wo und wann gedacht werden sollte. Auch in Halle gibt es Diskussionen dar&amp;uuml;ber. So verursachte beispielsweise der Vorschlag eine Gedenktafel heftige Diskussionen im Stadtrat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nadja Hagen von Radio CORAX hat dazu mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Dabei waren Stadtr&amp;auml;te Dr. Hans-Dieter W&amp;ouml;llenweber, Robert Bonan und Dr. Erwin Bartsch.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Erinnerungskultur-in-unserer-Stadt/26790" title="für den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: für den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/2010_06_10_HalFo_Gedenktafel.MP3"&gt;File Download (45:52 min / 104 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 27 May 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
    <title>Freimaurer in Halle? Interview Teil2</title>
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    <itunes:subtitle>Am 29. Mai jährt sich die Niederlassung der guten Loge im ehemaligen Puschkinhaus in Halle zum 125ten Mal. Dieses Jubiläum wird mit einem öffentlichen Festakt am Sonnabend um 10.30 Uhr begangen. Deshalb haben wir am vergangenen Montag bei Radio Corax </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am 29. Mai jährt sich die Niederlassung der guten Loge im ehemaligen Puschkinhaus in Halle zum 125ten Mal. Dieses Jubiläum wird mit einem öffentlichen Festakt am Sonnabend um 10.30 Uhr begangen. Deshalb haben wir am vergangenen Montag bei Radio Corax Freimaurer zu Gast gehabt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Am 29. Mai j&amp;auml;hrt sich die Niederlassung der guten Loge im ehemaligen Puschkinhaus in Halle zum 125ten Mal. Dieses Jubil&amp;auml;um wird mit einem &amp;ouml;ffentlichen Festakt am Sonnabend um 10.30 Uhr begangen. Deshalb haben wir am vergangenen Montag bei Radio Corax Freimaurer zu Gast gehabt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/Freimaurer_Interview_Teil2.MP3"&gt;File Download (46:27 min / 43 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 27 May 2010 09:05:00 +0200</pubDate>
    <title>Freimaurer in Halle? Interview Teil1</title>
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    <itunes:subtitle>Am 29. Mai jährt sich die Niederlassung der guten Loge im ehemaligen Puschkinhaus in Halle zum 125ten Mal. Dieses Jubiläum wird mit einem öffentlichen Festakt am Sonnabend um 10.30 Uhr begangen. Deshalb haben wir am vergangenen Montag bei Radio Corax </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am 29. Mai jährt sich die Niederlassung der guten Loge im ehemaligen Puschkinhaus in Halle zum 125ten Mal. Dieses Jubiläum wird mit einem öffentlichen Festakt am Sonnabend um 10.30 Uhr begangen. Deshalb haben wir am vergangenen Montag bei Radio Corax Freimaurer zu Gast gehabt.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Am 29. Mai j&amp;auml;hrt sich die Niederlassung der guten Loge im ehemaligen Puschkinhaus in Halle zum 125ten Mal. Dieses Jubil&amp;auml;um wird mit einem &amp;ouml;ffentlichen Festakt am Sonnabend um 10.30 Uhr begangen. Deshalb haben wir am vergangenen Montag bei Radio Corax Freimaurer zu Gast gehabt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/Freimaurer_Interview_Teil1.MP3"&gt;File Download (42:08 min / 39 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 25 May 2010 20:13:00 +0200</pubDate>
    <title>LINKE will Riebeckhochhäuser retten</title>
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    <category>LINKE</category>
    <itunes:subtitle>Der Protest um die Hochhäuser am Riebeckplatz beschäftigt den Stadtrat und die Menschen in Halle schon seit einiger Zeit. In einem Monat sollten die Hochhäuser nun endgültig abgerissen werden. Das war der Plan. Jetzt gibt es wieder neue Erkenntnisse. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Protest um die Hochhäuser am Riebeckplatz beschäftigt den Stadtrat und die Menschen in Halle schon seit einiger Zeit. In einem Monat sollten die Hochhäuser nun endgültig abgerissen werden. Das war der Plan. Jetzt gibt es wieder neue Erkenntnisse. Die Partei Die Linke möchte den Abriss noch in letzter Sekunde mit Hilfe eines Dringlichkeitsantrages im Stadtrat stoppen.Judith Albrecht von Radio CORAX hat sich dazu mit Uwe-Volkmar Köck unterhalten. Dieser sitzt für DIE LINKE im halleschen Stadtrat.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Protest um die Hochh&amp;auml;user am Riebeckplatz besch&amp;auml;ftigt den Stadtrat und die Menschen in Halle schon seit einiger Zeit. In einem Monat sollten die Hochh&amp;auml;user nun endg&amp;uuml;ltig abgerissen werden. Das war der Plan. Jetzt gibt es wieder neue Erkenntnisse. Die Partei Die Linke m&amp;ouml;chte den Abriss noch in letzter Sekunde mit Hilfe eines Dringlichkeitsantrages im Stadtrat stoppen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Judith Albrecht von Radio CORAX hat sich dazu mit Uwe-Volkmar K&amp;ouml;ck unterhalten. Dieser sitzt f&amp;uuml;r DIE LINKE im halleschen Stadtrat.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_05_25_Riebeckhochhaeuser_Uwe_Volkmar_Koeck.MP3"&gt;File Download (9:05 min / 8 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 20 May 2010 16:56:00 +0200</pubDate>
    <title>Kulturelle Förderung von Kindern u. Jugendlichen</title>
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    <category>Kultur</category>
    <category>Förderung</category>
    <category>Projekte</category>
    <category>Kinder</category>
    <category>Jugendliche</category>
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    <category>Kunst</category>
    <category>Krokoseum</category>
    <category>Franckesche</category>
    <category>Stiftungen</category>
    <category>Stiftung</category>
    <category>Moritzburg</category>
    <category>Bürgerstiftung</category>
    <category>Nadja_Hagen</category>
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    <itunes:subtitle>Kulturelle Förderung ist überwiegend eine freiwillige Aufgabe der Kommunen. Und deswegen werden oft in Zeiten knapper Kassen, Gelder für kulturelle Zwecke zuerst gestrichen. So einiges kann durch private Initiativen oder Förderung aufgefangen werden. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kulturelle Förderung ist überwiegend eine freiwillige Aufgabe der Kommunen. Und deswegen werden oft in Zeiten knapper Kassen, Gelder für kulturelle Zwecke zuerst gestrichen. So einiges kann durch private Initiativen oder Förderung aufgefangen werden. Das bedeutet jedoch oft, dass der Genuss des kulturellen Gutes teurer wird. Nicht alle können sich dann noch unbeschwert Kultur leisten. Für Kinder und Jugendliche, die einer speziellen und individuellen Förderung bedürfen, entscheidet dann der Geldbeutel der Eltern, ob, wieviel und welche Kultur genossen werden kann. Das kann durchaus heißen, Verzicht auf Theater und Museum. Der Kulturgutschein unserer Stadt ist ein wirklich kleiner Anfang, Kinder und Jugendliche bei der kulturellen Förderung zu unterstützen. Doch das ist bei weitem nicht ausreichend. Ob eine Kulturförderabgabe, die Situation in unserer Stadt wirklich nachhaltig entspannen kann, steht auch nicht fest. Eine weitere Möglichkeit sind Stiftungen, die es beispielsweise, wie die Franckeschen Stiftungen, schon über 300 Jahre in unserer Stadt gibt.Doch wie ist es möglich, dass Kinder und Jugendliche, in Zeiten knapper Haushaltskassen, individuell kulturell gefördert werden können? Welche Möglichkeiten und Alternativen gibt es in unserer Stadt? Was habt ihr für Ideen?Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren Gästen diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Ingrid Häußler von der Bürgerstiftung, Susanna Kovács vom Krokoseum der Franckeschen Stiftung und Wolfgang Heger von der Stiftung Moritzburg.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Kulturelle F&amp;ouml;rderung ist &amp;uuml;berwiegend eine freiwillige Aufgabe der Kommunen. Und deswegen werden oft in Zeiten knapper Kassen, Gelder f&amp;uuml;r kulturelle Zwecke zuerst gestrichen. So einiges kann durch private Initiativen oder F&amp;ouml;rderung aufgefangen werden. Das bedeutet jedoch oft, dass der Genuss des kulturellen Gutes teurer wird. Nicht alle k&amp;ouml;nnen sich dann noch unbeschwert Kultur leisten. F&amp;uuml;r Kinder und Jugendliche, die einer speziellen und individuellen F&amp;ouml;rderung bed&amp;uuml;rfen, entscheidet dann der Geldbeutel der Eltern, ob, wieviel und welche Kultur genossen werden kann. Das kann durchaus hei&amp;szlig;en, Verzicht auf Theater und Museum. Der Kulturgutschein unserer Stadt ist ein wirklich kleiner Anfang, Kinder und Jugendliche bei der kulturellen F&amp;ouml;rderung zu unterst&amp;uuml;tzen. Doch das ist bei weitem nicht ausreichend. Ob eine Kulturf&amp;ouml;rderabgabe, die Situation in unserer Stadt wirklich nachhaltig entspannen kann, steht auch nicht fest. Eine weitere M&amp;ouml;glichkeit sind Stiftungen, die es beispielsweise, wie die Franckeschen Stiftungen, schon &amp;uuml;ber 300 Jahre in unserer Stadt gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wie ist es m&amp;ouml;glich, dass Kinder und Jugendliche, in Zeiten knapper Haushaltskassen, individuell kulturell gef&amp;ouml;rdert werden k&amp;ouml;nnen? Welche M&amp;ouml;glichkeiten und Alternativen gibt es in unserer Stadt? Was habt ihr f&amp;uuml;r Ideen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Ingrid H&amp;auml;u&amp;szlig;ler von der B&amp;uuml;rgerstiftung, Susanna Kov&amp;aacute;cs vom Krokoseum der Franckeschen Stiftung und Wolfgang Heger von der Stiftung Moritzburg.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.buergerstiftung-halle.de/" title="Förderung von Kindern u. Jugendlichen in Sachen Bildung"&gt;Bürgerstiftung Halle&lt;/a&gt; :: Förderung von Kindern u. Jugendlichen in Sachen Bildung&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.francke-halle.de/main/index2.php?cf=4_1" title="kultureller Aktionsraum in Franckeschen Stiftungen"&gt;Krokoseum&lt;/a&gt; :: kultureller Aktionsraum in Franckeschen Stiftungen&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.stiftung-moritzburg.de/" title="Kunstmuseum des Landes Sachsen/Anhalt"&gt;Stiftung Moritzburg&lt;/a&gt; :: Kunstmuseum des Landes Sachsen/Anhalt&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Kulturelle-Foerderung-von-Kindern-und-Jugendlichen/26503" title="für den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: für den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_05_20_Halleforum.MP3"&gt;File Download (42:46 min / 98 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 17 May 2010 13:25:00 +0200</pubDate>
    <title>Über die Wiederbelebung der Rennstrecke  Halle-Saale-Schleife</title>
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    <dc:creator>Schröder</dc:creator>
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    <category>Halle-Saale-Schleife</category>
    <category>Rennstrecke</category>
    <category>Wiederbelebung</category>
    <category>AHA</category>
    <category>Arbeitskreis_Hallescher_Auenwälder_e.V.</category>
    <category>Andreas_Liste</category>
    <category>Jörg_Wunderlich</category>
    <category>Umweltschutz</category>
    <category>Feinstaub</category>
    <category>Abgase</category>
    <category>Lärm</category>
    <itunes:subtitle>Am 10. und 11. Juli werden zum 23. Internationalen Halle/Saale-Schleifen-Rennen bis zu 200 Teilnehmer zu dem Motorradrennen erwartet. Weiterhin erwartet der Veranstalter an die 20.000 Gäste zur Wiederbelebung der einstigen Rennstrecke in Halle. So </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am 10. und 11. Juli werden zum 23. Internationalen Halle/Saale-Schleifen-Rennen bis zu 200 Teilnehmer zu dem Motorradrennen erwartet. Weiterhin erwartet der Veranstalter an die 20.000 Gäste zur Wiederbelebung der einstigen Rennstrecke in Halle. So einige Kommunalpolitiker freuen sich, dass Halle auch mal außerhalb des alljährlichen Händelfestes von einer Menge Touristen besucht wird. Da klingelt doch die Stadtkasse.Doch nicht alle können diese Freude teilen. Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder (AHA) befürchtet Lärmbelästigung, erhöhte Abgas- und Feinstaubproduktion in der Nähe von Wohn-, Landschafts- und Naturgebieten.Jörg Wunderlich von Radio CORAX hat sich darüber mit Andreas Liste, dem Vorsitzenden des AHA, unterhalten. Es wurde sich dabei  über die Gefahren einer Wiederbelebung der Rennstrecke und das allgemeine Umweltbewußtsein einiger Stadtoberhäupter ausgetauscht.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Am 10. und 11. Juli werden zum 23. Internationalen Halle/Saale-Schleifen-Rennen bis zu 200 Teilnehmer zu dem Motorradrennen erwartet. Weiterhin erwartet der Veranstalter an die 20.000 G&amp;auml;ste zur Wiederbelebung der einstigen Rennstrecke in Halle. So einige Kommunalpolitiker freuen sich, dass Halle auch mal au&amp;szlig;erhalb des allj&amp;auml;hrlichen H&amp;auml;ndelfestes von einer Menge Touristen besucht wird. Da klingelt doch die Stadtkasse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nicht alle k&amp;ouml;nnen diese Freude teilen. Der Arbeitskreis Hallesche Auenw&amp;auml;lder (AHA) bef&amp;uuml;rchtet L&amp;auml;rmbel&amp;auml;stigung, erh&amp;ouml;hte Abgas- und Feinstaubproduktion in der N&amp;auml;he von Wohn-, Landschafts- und Naturgebieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;J&amp;ouml;rg Wunderlich von Radio CORAX hat sich dar&amp;uuml;ber mit Andreas Liste, dem Vorsitzenden des AHA, unterhalten. Es wurde sich dabei  &amp;uuml;ber die Gefahren einer Wiederbelebung der Rennstrecke und das allgemeine Umweltbewu&amp;szlig;tsein einiger Stadtoberh&amp;auml;upter ausgetauscht. &lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/Interview_AndreaListe_HalleSaaleSchleife.mp3"&gt;File Download (9:06 min / 21 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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