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<title>Halle @ Radio CORAX: Halle-Forum</title>
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<itunes:subtitle>Radio CORAX prÃ¤sentiert Halle-Themen</itunes:subtitle>
<itunes:summary>FÃ¼r Radio CORAX ist Halle mehr als HÃ¤ndel, Opernhaus und Saale. Und deshalb gibt es www.halleforum.de ab sofort nicht nur zum Lesen, sondern auch zum HÃ¶ren. Jeden Donnerstag um 14.15 Uhr prÃ¤sentieren Radio Corax 95.9 und HalleForum.de.</itunes:summary>
<description>FÃ¼r Radio CORAX ist Halle mehr als HÃ¤ndel, Opernhaus und Saale. Und deshalb gibt es www.halleforum.de ab sofort nicht nur zum Lesen, sondern auch zum HÃ¶ren. Jeden Donnerstag um 14.15 Uhr prÃ¤sentieren Radio Corax 95.9 und HalleForum.de.</description>
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<managingEditor> (Radio Corax)</managingEditor>
<itunes:author>Radio Corax</itunes:author>
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   <title>Halle @ Radio CORAX</title>
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<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 05:53:58 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:40:00 +0200</pubDate>
    <title>Mehr Chancen fÃ¼r Integration in halleschen Stadtteilen</title>
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    <itunes:subtitle>Eine GesprÃ¤chsrunde mit StadtteilmÃ¼ttern und -vÃ¤tern zum ProjektWer in ein fremdes Land kommt, muss sich erst einmal zurechtfinden und sich mit den Gepflogenheiten auseinandersetzen. Es ist auch nicht so einfach alles zu verstehen, wenn eine andere </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine GesprÃ¤chsrunde mit StadtteilmÃ¼ttern und -vÃ¤tern zum ProjektWer in ein fremdes Land kommt, muss sich erst einmal zurechtfinden und sich mit den Gepflogenheiten auseinandersetzen. Es ist auch nicht so einfach alles zu verstehen, wenn eine andere Sprache gesprochen wird. Es gibt zwar Netzwerke verschiedener Communities, aber nicht alle Familien mit Migrationshintergrund werden dadurch erreicht. Das betrifft auch die Beratungs- und Hilfsangebote unserer Stadt.StadtteilmÃ¼tter helfen, wenn soziale Arbeit Menschen nicht mehr erreicht. Sie sind eine wichtige BrÃ¼cke zwischen verschieden Lebenswelten und Kulturen. Oft haben sie selber schon Integrationserfahrungen hinter sich. Sie sprechen die Sprache der Familien und verstehen ihren kulturellen Hintergrund. In anderen StÃ¤dten sind solche Projekte erfolgreich. Die Chancen fÃ¼r eine Integration vergrÃ¶ÃŸern sich dadurch.In Halle gibt es seit geraumer Zeit auch StadtteilmÃ¼tter und -vÃ¤ter. In der SilberhÃ¶he, SÃ¼dstadt und Halle-Neustadt sind sie Ansprechpartner fÃ¼r Familien mit Migrationshintergrund. Radio CORAX hat mit den Stadtteileltern aus Halle-Neustadt gesprochen und sie eingeladen, uns etwas Ã¼ber ihre Arbeit zu erzÃ¤hlen.Nadja Hagen von Radio CORAX hat sich mit unseren GÃ¤sten unterhalten. Zu Gast bei uns waren: Chau Chu Tan, Hanna Murad Mansour, Anna Tschistova und Sylvia HÃ¶rner.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Gespr&amp;auml;chsrunde mit Stadtteilm&amp;uuml;ttern und -v&amp;auml;tern zum Projekt&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer in ein fremdes Land kommt, muss sich erst einmal zurechtfinden und sich mit den Gepflogenheiten auseinandersetzen. Es ist auch nicht so einfach alles zu verstehen, wenn eine andere Sprache gesprochen wird. Es gibt zwar Netzwerke verschiedener Communities, aber nicht alle Familien mit Migrationshintergrund werden dadurch erreicht. Das betrifft auch die Beratungs- und Hilfsangebote unserer Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stadtteilm&amp;uuml;tter helfen, wenn soziale Arbeit Menschen nicht mehr erreicht. Sie sind eine wichtige Br&amp;uuml;cke zwischen verschieden Lebenswelten und Kulturen. Oft haben sie selber schon Integrationserfahrungen hinter sich. Sie sprechen die Sprache der Familien und verstehen ihren kulturellen Hintergrund. In anderen St&amp;auml;dten sind solche Projekte erfolgreich. Die Chancen f&amp;uuml;r eine Integration vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern sich dadurch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Halle gibt es seit geraumer Zeit auch Stadtteilm&amp;uuml;tter und -v&amp;auml;ter. In der Silberh&amp;ouml;he, S&amp;uuml;dstadt und Halle-Neustadt sind sie Ansprechpartner f&amp;uuml;r Familien mit Migrationshintergrund. Radio CORAX hat mit den Stadtteileltern aus Halle-Neustadt gesprochen und sie eingeladen, uns etwas &amp;uuml;ber ihre Arbeit zu erz&amp;auml;hlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nadja Hagen von Radio CORAX hat sich mit unseren G&amp;auml;sten unterhalten. Zu Gast bei uns waren: Chau Chu Tan, Hanna Murad Mansour, Anna Tschistova und Sylvia H&amp;ouml;rner.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Groessere-Chancen-fuer-Integration-in-halleschen-Stadtteilen/27231" title="fÃ¼r den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: fÃ¼r den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_07_22_HalFo_Stadtmuetter_Stadtvaeter.MP3"&gt;File Download (26:25 min / 61 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:21:00 +0200</pubDate>
    <title>Vom Umgang mit historischer Bausubstanz in Halle</title>
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    <category>Hendryk_LÃ¶hr</category>
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    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde Ã¼ber den Verfall der Innenstadt. Nicht nur seltene Pflanzen- und Tierarten stehen unter besonderem Schutz, auch historische GebÃ¤ude sind es uns wert, fÃ¼r uns und die Nachwelt erhalten zu werden. DafÃ¼r gibt es Denkmalschutz. Doch </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde Ã¼ber den Verfall der Innenstadt. Nicht nur seltene Pflanzen- und Tierarten stehen unter besonderem Schutz, auch historische GebÃ¤ude sind es uns wert, fÃ¼r uns und die Nachwelt erhalten zu werden. DafÃ¼r gibt es Denkmalschutz. Doch auch die besondere Spezie Mensch will geschÃ¼tzt werden. Zum Beispiel vor einstÃ¼rzenden GebÃ¤uden in der Stadt. DafÃ¼r gibt es die Gefahrenabwehr.Unsere Stadt hat an historischen GebÃ¤uden noch einiges zu bieten. Die verschiedensten Kulturepochen prÃ¤gen unser Stadtbild. Von der Renaissance Ã¼ber Barock, Klassizismus oder GrÃ¼nder- und Jugendstil gibt es bei uns zu sehen und zu erfahren. Doch diese GebÃ¤ude mÃ¼ssen instand gehalten werden. Das kostet viel Geld, was die Stadt und auch so mancher EigentÃ¼mer nicht hat. In solchen FÃ¤llen entscheidet leider die Zeit Ã¼ber das Schicksal der historischen Bauten. Sie zerfallen und mÃ¼ssen letztendlich abgerissen werden.Wie das jÃ¼ngste Beispiel, das GebÃ¤ude in der  SchulstraÃŸe 11, gezeigt hat, kann solch ein Abriss auch zu Unmut fÃ¼hren. Insbesondere dann, wenn die Entscheidung fÃ¼r ein Abriss fÃ¼r die Einwohner der Stadt nicht nachvollziehbar ist.Nadja Hagen von Radio CORAX hat dazu mit unseren GÃ¤sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Jochem Lunebuch, der Leiter des Stadtplanungsamtes und Hendryk LÃ¶hr, Vorsitzende des Arbeitskreises Innenstadt e.V. .</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde &amp;uuml;ber den Verfall der Innenstadt.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Nicht nur seltene Pflanzen- und Tierarten stehen unter besonderem Schutz, auch historische Geb&amp;auml;ude sind es uns wert, f&amp;uuml;r uns und die Nachwelt erhalten zu werden. Daf&amp;uuml;r gibt es Denkmalschutz. Doch auch die besondere Spezie Mensch will gesch&amp;uuml;tzt werden. Zum Beispiel vor einst&amp;uuml;rzenden Geb&amp;auml;uden in der Stadt. Daf&amp;uuml;r gibt es die Gefahrenabwehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Stadt hat an historischen Geb&amp;auml;uden noch einiges zu bieten. Die verschiedensten Kulturepochen pr&amp;auml;gen unser Stadtbild. Von der Renaissance &amp;uuml;ber Barock, Klassizismus oder Gr&amp;uuml;nder- und Jugendstil gibt es bei uns zu sehen und zu erfahren. Doch diese Geb&amp;auml;ude m&amp;uuml;ssen instand gehalten werden. Das kostet viel Geld, was die Stadt und auch so mancher Eigent&amp;uuml;mer nicht hat. In solchen F&amp;auml;llen entscheidet leider die Zeit &amp;uuml;ber das Schicksal der historischen Bauten. Sie zerfallen und m&amp;uuml;ssen letztendlich abgerissen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie das j&amp;uuml;ngste Beispiel, das Geb&amp;auml;ude in der  Schulstra&amp;szlig;e 11, gezeigt hat, kann solch ein Abriss auch zu Unmut f&amp;uuml;hren. Insbesondere dann, wenn die Entscheidung f&amp;uuml;r ein Abriss f&amp;uuml;r die Einwohner der Stadt nicht nachvollziehbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nadja Hagen von Radio CORAX hat dazu mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Jochem Lunebuch, der Leiter des Stadtplanungsamtes und Hendryk L&amp;ouml;hr, Vorsitzende des Arbeitskreises Innenstadt e.V. .&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.aki-halle.de/" title="Verein fÃ¼r Denkmalpflege u. Stadtentwicklung"&gt;Arbeitskreis Innenstadt e.V.&lt;/a&gt; :: Verein fÃ¼r Denkmalpflege u. Stadtentwicklung&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Vom-Umgang-mit-historischer-Bausubstanz-in-Halle/27171" title="fÃ¼r den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: fÃ¼r den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/2010_07_15_HalFo.MP3"&gt;File Download (46:17 min / 106 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 17:05:00 +0200</pubDate>
    <title>Alternative Medien und -projekte in Halle</title>
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    <category>alternative</category>
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    <itunes:subtitle>Das meiste was wir von der Welt da drauÃŸen erfahren wird uns durch Medien vermittelt. Da gibt es zum Beispiel die Klassiker wie Zeitungen, Radios oder Fernseher. Aber auch das Internet bietet unendlich viele MÃ¶glichkeiten sich darÃ¼ber zu informieren, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Das meiste was wir von der Welt da drauÃŸen erfahren wird uns durch Medien vermittelt. Da gibt es zum Beispiel die Klassiker wie Zeitungen, Radios oder Fernseher. Aber auch das Internet bietet unendlich viele MÃ¶glichkeiten sich darÃ¼ber zu informieren, was sonst noch so auf der Welt passiert.Doch wollen wir das auch wirklich immer so prÃ¤sentiert bekommen, wie es die herkÃ¶mmlichen Medien berichten? Sind wir nicht viel anspruchsvoller und wollen auch mal unsere Gehirnzellen trainieren? Sind wir nicht viel neugieriger und wollen auch Ã¼ber andere Themen erfahren, als welche uns herkÃ¶mmlichen Medien prÃ¤sentieren?
In Halle gibt  es Medien und Projekte, die sich auf eine alternative und kunstvolle Weise mit Informationsvermittlung auseinander setzen. Radio CORAX macht das Ã¼brigens schon seit 10 Jahren. Am Wochende wird Geburtstag gefeiert. Aber auch das alternative Kulturmagazin DOCK 31 oder das Studio &quot;atv-halle&quot; initiieren Projekte und bieten Informationen fÃ¼r Subkultur in unseren Stadt.Michael Nicolai von Radio CORAX hat dazu mit unseren GÃ¤sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren Christian Schunke vom Stadtmagazin DOCK 31, Marlies und Andreas Splett vom Studio atv-halle und GÃ¶tz Rubisch von Radio CORAX.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das meiste was wir von der Welt da drau&amp;szlig;en erfahren wird uns durch Medien vermittelt. Da gibt es zum Beispiel die Klassiker wie Zeitungen, Radios oder Fernseher. Aber auch das Internet bietet unendlich viele M&amp;ouml;glichkeiten sich dar&amp;uuml;ber zu informieren, was sonst noch so auf der Welt passiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wollen wir das auch wirklich immer so pr&amp;auml;sentiert bekommen, wie es die herk&amp;ouml;mmlichen Medien berichten? Sind wir nicht viel anspruchsvoller und wollen auch mal unsere Gehirnzellen trainieren? Sind wir nicht viel neugieriger und wollen auch &amp;uuml;ber andere Themen erfahren, als welche uns herk&amp;ouml;mmlichen Medien pr&amp;auml;sentieren?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
In Halle gibt  es Medien und Projekte, die sich auf eine alternative und kunstvolle Weise mit Informationsvermittlung auseinander setzen. Radio CORAX macht das &amp;uuml;brigens schon seit 10 Jahren. Am Wochende wird Geburtstag gefeiert. Aber auch das alternative Kulturmagazin DOCK 31 oder das Studio &amp;quot;atv-halle&amp;quot; initiieren Projekte und bieten Informationen f&amp;uuml;r Subkultur in unseren Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Michael Nicolai von Radio CORAX hat dazu mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren Christian Schunke vom Stadtmagazin DOCK 31, Marlies und Andreas Splett vom Studio atv-halle und G&amp;ouml;tz Rubisch von Radio CORAX.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.dock31.de" title="Die Alternative fÃ¼r Musik, Kunst &amp; Kultur in Halle u. Umgebung"&gt;Dock31&lt;/a&gt; :: Die Alternative fÃ¼r Musik, Kunst &amp; Kultur in Halle u. Umgebung&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.atv-halle.de" title="Fernsehstudio in Halle"&gt;atv-halle&lt;/a&gt; :: Fernsehstudio in Halle&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Alternative-Medien-und-Projekte-in-Halle/27088" title="fÃ¼r den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: fÃ¼r den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/2010_07_08_HalFo.MP3"&gt;File Download (44:35 min / 102 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:52:00 +0200</pubDate>
    <title>Zukunft der Gewerkschaften</title>
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    <category>Gewerkschaften</category>
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    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde darÃ¼ber, wie zeitgemÃ¤ÃŸ Gewerkschaften sind.Was wÃ¼rde eigentlich passieren, wenn es keine Gewerkschaften mehr gÃ¤be? Wahrscheinlich mÃ¼ssten wir unser Geld selber auf Arbeit mitbringen. Arbeiten bis zum Umfallen. Bezahlte Pausen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde darÃ¼ber, wie zeitgemÃ¤ÃŸ Gewerkschaften sind.Was wÃ¼rde eigentlich passieren, wenn es keine Gewerkschaften mehr gÃ¤be? Wahrscheinlich mÃ¼ssten wir unser Geld selber auf Arbeit mitbringen. Arbeiten bis zum Umfallen. Bezahlte Pausen und Urlaub wollen sich die Unternehmen dann nicht mehr leisten. Um Gesundheits- und Arbeitsschutz dÃ¼rfen sich die Arbeitnehmer gefÃ¤lligst selber kÃ¼mmern. KÃ¼ndigungsfristen wÃ¼rden sicherlich auch abgeschafft, denn die nÃ¤chste Arbeitskraft steht schon vor der TÃ¼r. Die Angestellten bei den Arbeitsgerichten hÃ¤tten dann auch weniger zu tuen.
Doch wie haben sich Gewerkschaften im Laufe der Zeit entwickelt? Werden sie noch den Anforderungen an die moderne Arbeitswelt gerecht? KÃ¶nnen Gewerkschaften in Zeiten prekÃ¤rer BeschÃ¤ftigungsverhÃ¤ltnisse, von Globalisierung und Erwerbslosenkarrieren noch ihrer sozialen Funktion gerecht werden?Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren GÃ¤sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Johannes Krause vom DGB, Lothar Philipp von der ver.di und Vertreter der Freien ArbeiterInnen Union Halle.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde dar&amp;uuml;ber, wie zeitgem&amp;auml;&amp;szlig; Gewerkschaften sind.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was w&amp;uuml;rde eigentlich passieren, wenn es keine Gewerkschaften mehr g&amp;auml;be? Wahrscheinlich m&amp;uuml;ssten wir unser Geld selber auf Arbeit mitbringen. Arbeiten bis zum Umfallen. Bezahlte Pausen und Urlaub wollen sich die Unternehmen dann nicht mehr leisten. Um Gesundheits- und Arbeitsschutz d&amp;uuml;rfen sich die Arbeitnehmer gef&amp;auml;lligst selber k&amp;uuml;mmern. K&amp;uuml;ndigungsfristen w&amp;uuml;rden sicherlich auch abgeschafft, denn die n&amp;auml;chste Arbeitskraft steht schon vor der T&amp;uuml;r. Die Angestellten bei den Arbeitsgerichten h&amp;auml;tten dann auch weniger zu tuen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Doch wie haben sich Gewerkschaften im Laufe der Zeit entwickelt? Werden sie noch den Anforderungen an die moderne Arbeitswelt gerecht? K&amp;ouml;nnen Gewerkschaften in Zeiten prek&amp;auml;rer Besch&amp;auml;ftigungsverh&amp;auml;ltnisse, von Globalisierung und Erwerbslosenkarrieren noch ihrer sozialen Funktion gerecht werden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Johannes Krause vom DGB, Lothar Philipp von der ver.di und Vertreter der Freien ArbeiterInnen Union Halle.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.ilo.org" title="Vertretung der ILO in Deutschland"&gt;International Labour Organization&lt;/a&gt; :: Vertretung der ILO in Deutschland&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.region-dessau.dgb.de/index_html?-C=" title="Region Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt"&gt;Deutscher Gewerkschaftsbund&lt;/a&gt; :: Region Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://fauhalle.blogsport.de/die-fau/ " title="Regionalgruppe Halle"&gt;Freie ArbeiterInnen Union&lt;/a&gt; :: Regionalgruppe Halle&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.verdi-halle.de/ " title="Ortsverband Halle"&gt;Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft&lt;/a&gt; :: Ortsverband Halle&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Zukunft-der-Gewerkschaften/26965" title="fÃ¼r den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: fÃ¼r den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_06_24_HalFo.MP3"&gt;File Download (53:52 min / 123 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:52:00 +0200</pubDate>
    <title>Der 17. Juni 1953 in Halle</title>
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    <category>17._Juni_1953</category>
    <category>Volksaufstand</category>
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    <itunes:subtitle>Eine GesprÃ¤chsrunde Ã¼ber den Volksaufstand. Zivilcourage zeigen, offen seine Meinung vertreten und sich engagiert fÃ¼r andere einsetzen, ist nicht fÃ¼r jeden selbstverstÃ¤ndlich. FÃ¼r WiderstÃ¤ndler des DDR-Regimes war couragiertes Verhalten </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine GesprÃ¤chsrunde Ã¼ber den Volksaufstand. Zivilcourage zeigen, offen seine Meinung vertreten und sich engagiert fÃ¼r andere einsetzen, ist nicht fÃ¼r jeden selbstverstÃ¤ndlich. FÃ¼r WiderstÃ¤ndler des DDR-Regimes war couragiertes Verhalten lebesgefÃ¤hrlich. Am 17. Juni 1953 gingen nicht nur ein paar WiderstÃ¤ndler auf die StraÃŸen, sondern fast das gesamte Volk. Der ganze Unmut Ã¼ber vorherrschende gesellschaftliche ZustÃ¤nde und Repressionen wurde nach drauÃŸen, auf die StraÃŸen gebracht. Auch in unserer Stadt gab es am 17. Juni einen Volksaufstand. Nun ist dieses Ereignis Ã¼ber 50 Jahre her. Viele Kinder und Jugendliche kennen die Ereignisse bestenfalls aus BÃ¼chern oder Ausstellungen. Wer GlÃ¼ck hat, den kÃ¶nnen die UrgroÃŸeltern etwas aus ihrer eigenen Biographie dazu erzÃ¤hlen. Die meisten von uns waren jedenfalls nicht mit dabei.Wir haben uns die Zeit genommen und den Tag ins kollektive GedÃ¤chtnis gerufen. Dazu hatten wir uns GÃ¤ste eingeladen, die sich persÃ¶nlich und kÃ¼nstlerisch mit dem Volksaufstand in Halle auseinander gesetzt haben. Zu Gast bei uns waren: Frank Eigenfeld und die Filmemacher Marlies und Andreas Splett. Sie waren im GesprÃ¤ch mit Nadja Hagen von Radio CORAX.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Gespr&amp;auml;chsrunde &amp;uuml;ber den Volksaufstand.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Zivilcourage zeigen, offen seine Meinung vertreten und sich engagiert f&amp;uuml;r andere einsetzen, ist nicht f&amp;uuml;r jeden selbstverst&amp;auml;ndlich. F&amp;uuml;r Widerst&amp;auml;ndler des DDR-Regimes war couragiertes Verhalten lebesgef&amp;auml;hrlich. Am 17. Juni 1953 gingen nicht nur ein paar Widerst&amp;auml;ndler auf die Stra&amp;szlig;en, sondern fast das gesamte Volk. Der ganze Unmut &amp;uuml;ber vorherrschende gesellschaftliche Zust&amp;auml;nde und Repressionen wurde nach drau&amp;szlig;en, auf die Stra&amp;szlig;en gebracht. Auch in unserer Stadt gab es am 17. Juni einen Volksaufstand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Nun ist dieses Ereignis &amp;uuml;ber 50 Jahre her. Viele Kinder und Jugendliche kennen die Ereignisse bestenfalls aus B&amp;uuml;chern oder Ausstellungen. Wer Gl&amp;uuml;ck hat, den k&amp;ouml;nnen die Urgro&amp;szlig;eltern etwas aus ihrer eigenen Biographie dazu erz&amp;auml;hlen. Die meisten von uns waren jedenfalls nicht mit dabei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben uns die Zeit genommen und den Tag ins kollektive Ged&amp;auml;chtnis gerufen. Dazu hatten wir uns G&amp;auml;ste eingeladen, die sich pers&amp;ouml;nlich und k&amp;uuml;nstlerisch mit dem Volksaufstand in Halle auseinander gesetzt haben. Zu Gast bei uns waren: Frank Eigenfeld und die Filmemacher Marlies und Andreas Splett. Sie waren im Gespr&amp;auml;ch mit Nadja Hagen von Radio CORAX.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.atv-halle.de" title="Film-, Video-, Fernseh- u. DVD Produktion in Halle"&gt;ATV Studio Halle&lt;/a&gt; :: Film-, Video-, Fernseh- u. DVD Produktion in Halle&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.zeit-geschichten.de/" title="Verein fÃ¼r erlebte Geschichte in Halle"&gt;Zeitgeschichten e.V.&lt;/a&gt; :: Verein fÃ¼r erlebte Geschichte in Halle&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/HalleForum-bei-Radio-Corax-Der-17.-Juni-1953-in-Halle/26868" title="fÃ¼r den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: fÃ¼r den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/2010_06_17_HalFo.MP3"&gt;File Download (53:03 min / 121 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:05:00 +0200</pubDate>
    <title>Erinnerungskultur in unserer Stadt</title>
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    <category>Erinnerungskultur</category>
    <category>Erinnern</category>
    <category>Gedenken</category>
    <category>Gedenktafel</category>
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    <category>Erwin_Bartsch</category>
    <category>Hans-Dieter_WÃ¶llenweber</category>
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    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde Ã¼ber die Gedenktafel fÃ¼r Personen, die Halle im 2. Weltkrieg vor der ZerstÃ¶rung retteten.Personen, die uns wichtig waren, wollen wir nicht vergessen. Deswegen schaffen wir uns Rituale und Orte, damit sie in Erinnerung bleiben. In </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde Ã¼ber die Gedenktafel fÃ¼r Personen, die Halle im 2. Weltkrieg vor der ZerstÃ¶rung retteten.Personen, die uns wichtig waren, wollen wir nicht vergessen. Deswegen schaffen wir uns Rituale und Orte, damit sie in Erinnerung bleiben. In der privaten Erinnerungskultur sind das zum Beispiel Fotos, die sich auf den Schreibtischen oder GeldbÃ¶rsen wiederfinden. Aber auch Ã¶ffentliche Erinnerungskultur kann auf vielfÃ¤ltige Art und Weise betrieben werden. Wie zum Beispiel GedenkstÃ¤tten oder StraÃŸennamen. Jeder gedenkt oder erinnert sich auf seine Weise. Das trifft nicht nur auf privates Erinnern zu, sondern auch auf Ã¶ffentliches Gedenken. Gerade da gibt es unterschiedliche Werte, Interessen und Ansichten. Wer, wie , wo und wann gedacht werden sollte. Auch in Halle gibt es Diskussionen darÃ¼ber. So verursachte beispielsweise der Vorschlag eine Gedenktafel heftige Diskussionen im Stadtrat.Nadja Hagen von Radio CORAX hat dazu mit unseren GÃ¤sten diskutiert. Dabei waren StadtrÃ¤te Dr. Hans-Dieter WÃ¶llenweber, Robert Bonan und Dr. Erwin Bartsch.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde &amp;uuml;ber die Gedenktafel f&amp;uuml;r Personen, die Halle im 2. Weltkrieg vor der Zerst&amp;ouml;rung retteten.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Personen, die uns wichtig waren, wollen wir nicht vergessen. Deswegen schaffen wir uns Rituale und Orte, damit sie in Erinnerung bleiben. In der privaten Erinnerungskultur sind das zum Beispiel Fotos, die sich auf den Schreibtischen oder Geldb&amp;ouml;rsen wiederfinden. Aber auch &amp;ouml;ffentliche Erinnerungskultur kann auf vielf&amp;auml;ltige Art und Weise betrieben werden. Wie zum Beispiel Gedenkst&amp;auml;tten oder Stra&amp;szlig;ennamen. Jeder gedenkt oder erinnert sich auf seine Weise. Das trifft nicht nur auf privates Erinnern zu, sondern auch auf &amp;ouml;ffentliches Gedenken. Gerade da gibt es unterschiedliche Werte, Interessen und Ansichten. Wer, wie , wo und wann gedacht werden sollte. Auch in Halle gibt es Diskussionen dar&amp;uuml;ber. So verursachte beispielsweise der Vorschlag eine Gedenktafel heftige Diskussionen im Stadtrat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nadja Hagen von Radio CORAX hat dazu mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Dabei waren Stadtr&amp;auml;te Dr. Hans-Dieter W&amp;ouml;llenweber, Robert Bonan und Dr. Erwin Bartsch.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Erinnerungskultur-in-unserer-Stadt/26790" title="fÃ¼r den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: fÃ¼r den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/2010_06_10_HalFo_Gedenktafel.MP3"&gt;File Download (45:52 min / 104 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 31 May 2010 22:31:00 +0200</pubDate>
    <title>Gewalt in der halleschen FuÃŸballszene</title>
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    <dc:creator>Sendedienst</dc:creator>
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    <category>FuÃŸball</category>
    <category>Gewalt</category>
    <category>MÃ¤nner</category>
    <category>Sport</category>
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    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde Ã¼ber die hallesche Fanszene.FÃ¼r manche Menschen ist FuÃŸball nicht einfach so ein Spiel mit dem Ball, sondern das ganze Leben. Ob passiv vor dem Fernseher sitzend oder aktiv im FuÃŸballstadion. Die Fans dieser Sportart verfallen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde Ã¼ber die hallesche Fanszene.FÃ¼r manche Menschen ist FuÃŸball nicht einfach so ein Spiel mit dem Ball, sondern das ganze Leben. Ob passiv vor dem Fernseher sitzend oder aktiv im FuÃŸballstadion. Die Fans dieser Sportart verfallen immer wieder in eine Art  FuÃŸballfieber. Je nach Verlauf des Spieles werden dann in aller Gemeinsamkeit Emotionen ausgelebt. Positive und auch negative Ausdrucksformen der FuÃŸballleidenschaft schwingen dann durch den Raum. Und immer wieder kommt es zu VorfÃ¤llen, wo nicht nur der Ã¶ffentliche Raum in Mitleidenschaft gezogen wird, sondern die Emotionen auch an Menschen ausgelassen werden. Neben Randalen kommt es regelmÃ¤ÃŸig auch zu SchlÃ¤gereien im Stadion.  Es wurde auch schon von ÃœberfÃ¤llen auÃŸerhalb des Stadions berichtet, zum Beispiel in Ã¶ffentlichen Verkehrsmitteln.Warum kommt es immer wieder zu Ausschreitungen in der FuÃŸballszene? Welche Strategien und Konzepte kÃ¶nnen diese verringern oder gar verhindern?DarÃ¼ber hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren GÃ¤sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Dr. Michael SchÃ¤dlich (PrÃ¤sident HFC), Steffen Kluge (Streetwork Fanprojekt), AndrÃ© Cierpinski (Verein FuÃŸball ohne Gewalt) und Torsten Hahnel (Miteinander e.V.).</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde &amp;uuml;ber die hallesche Fanszene.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r manche Menschen ist Fu&amp;szlig;ball nicht einfach so ein Spiel mit dem Ball, sondern das ganze Leben. Ob passiv vor dem Fernseher sitzend oder aktiv im Fu&amp;szlig;ballstadion. Die Fans dieser Sportart verfallen immer wieder in eine Art  Fu&amp;szlig;ballfieber. Je nach Verlauf des Spieles werden dann in aller Gemeinsamkeit Emotionen ausgelebt. Positive und auch negative Ausdrucksformen der Fu&amp;szlig;ballleidenschaft schwingen dann durch den Raum. Und immer wieder kommt es zu Vorf&amp;auml;llen, wo nicht nur der &amp;ouml;ffentliche Raum in Mitleidenschaft gezogen wird, sondern die Emotionen auch an Menschen ausgelassen werden. Neben Randalen kommt es regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig auch zu Schl&amp;auml;gereien im Stadion.  Es wurde auch schon von &amp;Uuml;berf&amp;auml;llen au&amp;szlig;erhalb des Stadions berichtet, zum Beispiel in &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Warum kommt es immer wieder zu Ausschreitungen in der Fu&amp;szlig;ballszene? Welche Strategien und Konzepte k&amp;ouml;nnen diese verringern oder gar verhindern?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Dr. Michael Sch&amp;auml;dlich (Pr&amp;auml;sident HFC), Steffen Kluge (Streetwork Fanprojekt), Andr&amp;eacute; Cierpinski (Verein Fu&amp;szlig;ball ohne Gewalt) und Torsten Hahnel (Miteinander e.V.).&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.podcast.de/episode/742605/Kopfstoss.FM_SPEZIAL_KATEGORIE_C" title="GesprÃ¤ch mit Franziska Tenner, die Regisseurin des Films "Kategorie C""&gt;Podcast zu KopfstoÃŸ.fm&lt;/a&gt; :: GesprÃ¤ch mit Franziska Tenner, die Regisseurin des Films "Kategorie C"&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href=" http://www.fanprojekt-halle.de" title="Fanprojekt  Streetwork"&gt;HFC-Fanszene e.V.&lt;/a&gt; :: Fanprojekt  Streetwork&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.hallescherfc.de/" title="offizielle Vereinsseite"&gt;Hallescher FuÃŸballclub&lt;/a&gt; :: offizielle Vereinsseite&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.fussball-ohne-gewalt.de/" title="landesweiter Verein gegen Gewalt im FuÃŸball"&gt;FuÃŸball ohne Gewalt e.V.&lt;/a&gt; :: landesweiter Verein gegen Gewalt im FuÃŸball&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.miteinander-ev.de/index.php" title="Netzwerk fÃ¼r Demokratie u. Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V."&gt;Miteinander e.V.&lt;/a&gt; :: Netzwerk fÃ¼r Demokratie u. Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/2010_05_27_HalFo_Gewalt_in_der_halleschen_Fußballszene.MP3"&gt;File Download (52:19 min / 119 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://corax.podspot.de/files/2010_05_27_HalFo_Gewalt_in_der_halleschen_Fußballszene.MP3" length="124780544" type="audio/mpeg" />
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    <pubDate>Thu, 20 May 2010 16:56:00 +0200</pubDate>
    <title>Kulturelle FÃ¶rderung von Kindern u. Jugendlichen</title>
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    <dc:creator>SchrÃ¶der</dc:creator>
    <itunes:author>SchrÃ¶der</itunes:author>
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    <category>Kultur</category>
    <category>FÃ¶rderung</category>
    <category>Projekte</category>
    <category>Kinder</category>
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    <itunes:subtitle>Kulturelle FÃ¶rderung ist Ã¼berwiegend eine freiwillige Aufgabe der Kommunen. Und deswegen werden oft in Zeiten knapper Kassen, Gelder fÃ¼r kulturelle Zwecke zuerst gestrichen. So einiges kann durch private Initiativen oder FÃ¶rderung aufgefangen werden. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kulturelle FÃ¶rderung ist Ã¼berwiegend eine freiwillige Aufgabe der Kommunen. Und deswegen werden oft in Zeiten knapper Kassen, Gelder fÃ¼r kulturelle Zwecke zuerst gestrichen. So einiges kann durch private Initiativen oder FÃ¶rderung aufgefangen werden. Das bedeutet jedoch oft, dass der Genuss des kulturellen Gutes teurer wird. Nicht alle kÃ¶nnen sich dann noch unbeschwert Kultur leisten. FÃ¼r Kinder und Jugendliche, die einer speziellen und individuellen FÃ¶rderung bedÃ¼rfen, entscheidet dann der Geldbeutel der Eltern, ob, wieviel und welche Kultur genossen werden kann. Das kann durchaus heiÃŸen, Verzicht auf Theater und Museum. Der Kulturgutschein unserer Stadt ist ein wirklich kleiner Anfang, Kinder und Jugendliche bei der kulturellen FÃ¶rderung zu unterstÃ¼tzen. Doch das ist bei weitem nicht ausreichend. Ob eine KulturfÃ¶rderabgabe, die Situation in unserer Stadt wirklich nachhaltig entspannen kann, steht auch nicht fest. Eine weitere MÃ¶glichkeit sind Stiftungen, die es beispielsweise, wie die Franckeschen Stiftungen, schon Ã¼ber 300 Jahre in unserer Stadt gibt.Doch wie ist es mÃ¶glich, dass Kinder und Jugendliche, in Zeiten knapper Haushaltskassen, individuell kulturell gefÃ¶rdert werden kÃ¶nnen? Welche MÃ¶glichkeiten und Alternativen gibt es in unserer Stadt? Was habt ihr fÃ¼r Ideen?Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren GÃ¤sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Ingrid HÃ¤uÃŸler von der BÃ¼rgerstiftung, Susanna KovÃ¡cs vom Krokoseum der Franckeschen Stiftung und Wolfgang Heger von der Stiftung Moritzburg.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Kulturelle F&amp;ouml;rderung ist &amp;uuml;berwiegend eine freiwillige Aufgabe der Kommunen. Und deswegen werden oft in Zeiten knapper Kassen, Gelder f&amp;uuml;r kulturelle Zwecke zuerst gestrichen. So einiges kann durch private Initiativen oder F&amp;ouml;rderung aufgefangen werden. Das bedeutet jedoch oft, dass der Genuss des kulturellen Gutes teurer wird. Nicht alle k&amp;ouml;nnen sich dann noch unbeschwert Kultur leisten. F&amp;uuml;r Kinder und Jugendliche, die einer speziellen und individuellen F&amp;ouml;rderung bed&amp;uuml;rfen, entscheidet dann der Geldbeutel der Eltern, ob, wieviel und welche Kultur genossen werden kann. Das kann durchaus hei&amp;szlig;en, Verzicht auf Theater und Museum. Der Kulturgutschein unserer Stadt ist ein wirklich kleiner Anfang, Kinder und Jugendliche bei der kulturellen F&amp;ouml;rderung zu unterst&amp;uuml;tzen. Doch das ist bei weitem nicht ausreichend. Ob eine Kulturf&amp;ouml;rderabgabe, die Situation in unserer Stadt wirklich nachhaltig entspannen kann, steht auch nicht fest. Eine weitere M&amp;ouml;glichkeit sind Stiftungen, die es beispielsweise, wie die Franckeschen Stiftungen, schon &amp;uuml;ber 300 Jahre in unserer Stadt gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wie ist es m&amp;ouml;glich, dass Kinder und Jugendliche, in Zeiten knapper Haushaltskassen, individuell kulturell gef&amp;ouml;rdert werden k&amp;ouml;nnen? Welche M&amp;ouml;glichkeiten und Alternativen gibt es in unserer Stadt? Was habt ihr f&amp;uuml;r Ideen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Ingrid H&amp;auml;u&amp;szlig;ler von der B&amp;uuml;rgerstiftung, Susanna Kov&amp;aacute;cs vom Krokoseum der Franckeschen Stiftung und Wolfgang Heger von der Stiftung Moritzburg.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.buergerstiftung-halle.de/" title="FÃ¶rderung von Kindern u. Jugendlichen in Sachen Bildung"&gt;BÃ¼rgerstiftung Halle&lt;/a&gt; :: FÃ¶rderung von Kindern u. Jugendlichen in Sachen Bildung&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.francke-halle.de/main/index2.php?cf=4_1" title="kultureller Aktionsraum in Franckeschen Stiftungen"&gt;Krokoseum&lt;/a&gt; :: kultureller Aktionsraum in Franckeschen Stiftungen&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.stiftung-moritzburg.de/" title="Kunstmuseum des Landes Sachsen/Anhalt"&gt;Stiftung Moritzburg&lt;/a&gt; :: Kunstmuseum des Landes Sachsen/Anhalt&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Kulturelle-Foerderung-von-Kindern-und-Jugendlichen/26503" title="fÃ¼r den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: fÃ¼r den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_05_20_Halleforum.MP3"&gt;File Download (42:46 min / 98 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

    <enclosure url="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_05_20_Halleforum.MP3" length="102760448" type="audio/mpeg" />
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    <pubDate>Thu, 06 May 2010 15:11:00 +0200</pubDate>
    <title>Kostenloses Mittagessen an halleschen Schulen</title>
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    <dc:creator>Sendedienst</dc:creator>
    <itunes:author>Sendedienst</itunes:author>
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    <category>Eltern</category>
    <category>Familie</category>
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    <category>Schachtschneider</category>
    <category>Hunger</category>
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    <category>KindertagesstÃ¤tten</category>
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    <category>Integration</category>
    <category>Schnitte</category>
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    <category>Halle-Neustadt</category>
    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde zu Konzepten gegen Kinderarmut.Die Bildungschancen vieler Kinder und Jugendlicher werden durch ihre ErnÃ¤hrung beeinflusst. Schlechte ErnÃ¤hrung fÃ¼hrt zum Beispiel zu EssstÃ¶rungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Ãœbergewicht, die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde zu Konzepten gegen Kinderarmut.Die Bildungschancen vieler Kinder und Jugendlicher werden durch ihre ErnÃ¤hrung beeinflusst. Schlechte ErnÃ¤hrung fÃ¼hrt zum Beispiel zu EssstÃ¶rungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Ãœbergewicht, die AnfÃ¤lligkeit fÃ¼r Krankheiten nimmt zu und die LeistungsfÃ¤higkeit wird gemindert. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass ungesundes Essen mit dem sozioÃ¶konomischen Status korreliert. Teilweise schaffen es Eltern nicht, ihren Kindern ein gesundes Essverhalten beizubringen oder sie damit zu versorgen. Die KindertagesstÃ¤tten und Schulen, als Ort der sozialen  Integration, kÃ¶nnten diese Defizite kompensieren und VerhaltensÃ¤nderungen bewirken. Kostenloses und gesundes Mittagessen kÃ¶nnte ein Konzept werden, Kinderarmut in unserer Stadt entgegenzuwirken. Doch wie kann die Idee umgesetzt werden, ohne die Haushaltskassen zu Ã¼berfordern?Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren GÃ¤sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Johannes Krause (SPD), InÃ©s Brock (B&#039;90/Die GrÃ¼nen) und Andreas Schachtschneider (CDU).</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde zu Konzepten gegen Kinderarmut.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bildungschancen vieler Kinder und Jugendlicher werden durch ihre Ern&amp;auml;hrung beeinflusst. Schlechte Ern&amp;auml;hrung f&amp;uuml;hrt zum Beispiel zu Essst&amp;ouml;rungen, Konzentrationsschwierigkeiten, &amp;Uuml;bergewicht, die Anf&amp;auml;lligkeit f&amp;uuml;r Krankheiten nimmt zu und die Leistungsf&amp;auml;higkeit wird gemindert. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass ungesundes Essen mit dem sozio&amp;ouml;konomischen Status korreliert. Teilweise schaffen es Eltern nicht, ihren Kindern ein gesundes Essverhalten beizubringen oder sie damit zu versorgen. Die Kindertagesst&amp;auml;tten und Schulen, als Ort der sozialen  Integration, k&amp;ouml;nnten diese Defizite kompensieren und Verhaltens&amp;auml;nderungen bewirken. Kostenloses und gesundes Mittagessen k&amp;ouml;nnte ein Konzept werden, Kinderarmut in unserer Stadt entgegenzuwirken. Doch wie kann die Idee umgesetzt werden, ohne die Haushaltskassen zu &amp;uuml;berfordern?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu hat Nadja Hagen von Radio CORAX mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Johannes Krause (SPD), In&amp;eacute;s Brock (B&amp;#039;90/Die Gr&amp;uuml;nen) und Andreas Schachtschneider (CDU).&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de/viewtopic.php?topic=12044&amp;forum=1" title="fÃ¼r den Austausch"&gt;Diskussionsrunde&lt;/a&gt; :: fÃ¼r den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_05_06_HalFo.MP3"&gt;File Download (41:24 min / 57 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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