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<title>Halle @ Radio CORAX</title>
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<itunes:subtitle>Radio CORAX präsentiert Halle-Themen</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Für Radio CORAX ist Halle mehr als Händel, Opernhaus und Saale. Und deshalb gibt es www.halleforum.de ab sofort nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Hören. Jeden Donnerstag um 14.15 Uhr präsentieren Radio Corax 95.9 und HalleForum.de.</itunes:summary>
<description>Für Radio CORAX ist Halle mehr als Händel, Opernhaus und Saale. Und deshalb gibt es www.halleforum.de ab sofort nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Hören. Jeden Donnerstag um 14.15 Uhr präsentieren Radio Corax 95.9 und HalleForum.de.</description>
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<managingEditor> (Radio Corax)</managingEditor>
<itunes:author>Radio Corax</itunes:author>
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   <title>Halle @ Radio CORAX</title>
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<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 05:09:27 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:40:00 +0200</pubDate>
    <title>Ein Co-Working Space wird in Halle eröffnet</title>
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    <itunes:subtitle>Es gibt immer mehr Leute, die sich beruflich auf eigene Beine stellen und unabhängig von einem Unternehmen als Freiberuflerinnen und Freiberufler Aufträge annehmen. Viel der Arbeit wird am Computer gemacht. Am Telefon. Also sitzt man zu Hause am </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es gibt immer mehr Leute, die sich beruflich auf eigene Beine stellen und unabhängig von einem Unternehmen als Freiberuflerinnen und Freiberufler Aufträge annehmen. Viel der Arbeit wird am Computer gemacht. Am Telefon. Also sitzt man zu Hause am Schreibtisch und arbeitet vor sich hin. Dieses Arbeitsumfeld kann ganz schön isolierend sein, dabei ist der Austausch mit anderen FreiberuflerInnen durchaus nützlich. Doch wie kommen FreiberuflerInnen zueinander? Eine Möglichkeit ist das anmieten einer gemeinsamen Bürofläche. In Halle wird genau ein solches Konzept jetzt angeboten. Coworking Space ist das Schlüsselwort. Mario Werner (Bau- und Verwaltungsgesellschaft GP) ist an der Umsetzung der Planungen für das Büro beteiligt. Radio CORAX begrüßte ihn im Studio.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;
Es gibt immer mehr Leute, die sich beruflich auf eigene Beine stellen und unabh&amp;auml;ngig von einem Unternehmen als Freiberuflerinnen und Freiberufler Auftr&amp;auml;ge annehmen. Viel der Arbeit wird am Computer gemacht. Am Telefon. Also sitzt man zu Hause am Schreibtisch und arbeitet vor sich hin. Dieses Arbeitsumfeld kann ganz sch&amp;ouml;n isolierend sein, dabei ist der Austausch mit anderen FreiberuflerInnen durchaus n&amp;uuml;tzlich. Doch wie kommen FreiberuflerInnen zueinander? Eine M&amp;ouml;glichkeit ist das anmieten einer gemeinsamen B&amp;uuml;rofl&amp;auml;che. In Halle wird genau ein solches Konzept jetzt angeboten. Coworking Space ist das Schl&amp;uuml;sselwort. Mario Werner (Bau- und Verwaltungsgesellschaft GP) ist an der Umsetzung der Planungen f&amp;uuml;r das B&amp;uuml;ro beteiligt. Radio CORAX begr&amp;uuml;&amp;szlig;te ihn im Studio.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/2010_08_26_Co-Working_Space_Halle.MP3"&gt;File Download (0:00 min / 0 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:23:00 +0200</pubDate>
    <title>Kioskonzert_am_Reileck_Samstagabend_21_08_2010</title>
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    <category>Radio</category>
    <itunes:subtitle>Livemusik und ein kleines Experiment zur Eroberung
des öffentlichen Raums? Dieses Kiosk-Konzert ist über RADIO CORAX zu hören und am Reileck-Kiosk Hr. Fleischer zu sehen. Dort sorgt Ihr für den Ton mit Euren mitgebrachten Radiogeräten.</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Livemusik und ein kleines Experiment zur Eroberung
des öffentlichen Raums? Dieses Kiosk-Konzert ist über RADIO CORAX zu hören und am Reileck-Kiosk Hr. Fleischer zu sehen. Dort sorgt Ihr für den Ton mit Euren mitgebrachten Radiogeräten.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Livemusik und ein kleines Experiment zur Eroberung
des &amp;ouml;ffentlichen Raums? Dieses Kiosk-Konzert ist &amp;uuml;ber RADIO CORAX zu h&amp;ouml;ren und am Reileck-Kiosk Hr. Fleischer zu sehen. Dort sorgt Ihr f&amp;uuml;r den Ton mit Euren mitgebrachten Radioger&amp;auml;ten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/Kioskonzert_am_Reileck_Samstagabend_21_08_2010.MP3"&gt;File Download (0:00 min / 0 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:12:00 +0200</pubDate>
    <title>Den öffentlichen Raum mit Kunst besetzen - Ausstellung &quot;Seitenwechsel&quot;</title>
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    <category>Ausstellung</category>
    <category>Seitenwechsel</category>
    <category>Kunst</category>
    <category>Plakatwand</category>
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    <itunes:subtitle>Ich bin neulich den Hansering Richtung Boulevard entlang gelaufen, wobei ich auf sehenswerte Objekte stieß. Da konnte ich plötzlich riesige Gemälde auf Plakatwänden bestaunen. Mitten auf Straße werde ich dazu eingeladen meinen Blick nicht dem </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich bin neulich den Hansering Richtung Boulevard entlang gelaufen, wobei ich auf sehenswerte Objekte stieß. Da konnte ich plötzlich riesige Gemälde auf Plakatwänden bestaunen. Mitten auf Straße werde ich dazu eingeladen meinen Blick nicht dem Geschehen auf der Straße oder Gehweg zu widmen, sondern der Kunst, auf der anderen Straßenseite gegenüber. Dabei wäre ich fast stehen geblieben und hätte eine Karambolage mit anderen Menschen verursacht. Das wäre unangenehm geworden und Verständnis hätte ich sicherlich auch nicht bekommen. Uns Hallensern wird ja eine gewisse Griesgrämigkeit nachgesagt, wenn es darum geht, in der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Aber das ist ja nur die Oberfläche. Auf dem zweiten Blick sind wir doch recht umgängliche Typen, mit dem Herz am richtigen Fleck. Es lohnt sich, mal die Blickrichtung zu ändern. Manche Dinge erscheinen dann nämlich in einem anderen Licht.Einen Seitenwechsel hat auch die Kunstaktion &quot;Kunst an der Plakatwand&quot; aus Karlsruhe gewagt. Katrin Schröder hat sich dazu mit der Künstlerin Rosemarie Vollmer über die Ausstellung &quot;Seitenwechsel&quot; und das Projekt &quot;Kunst an der Plakatwand&quot; unterhalten.Die Ausstellung am Hansering ist noch bis zum 3. September in Halle zu sehen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Ich bin neulich den Hansering Richtung Boulevard entlang gelaufen, wobei ich auf sehenswerte Objekte stie&amp;szlig;. Da konnte ich pl&amp;ouml;tzlich riesige Gem&amp;auml;lde auf Plakatw&amp;auml;nden bestaunen. Mitten auf Stra&amp;szlig;e werde ich dazu eingeladen meinen Blick nicht dem Geschehen auf der Stra&amp;szlig;e oder Gehweg zu widmen, sondern der Kunst, auf der anderen Stra&amp;szlig;enseite gegen&amp;uuml;ber. Dabei w&amp;auml;re ich fast stehen geblieben und h&amp;auml;tte eine Karambolage mit anderen Menschen verursacht. Das w&amp;auml;re unangenehm geworden und Verst&amp;auml;ndnis h&amp;auml;tte ich sicherlich auch nicht bekommen. Uns Hallensern wird ja eine gewisse Griesgr&amp;auml;migkeit nachgesagt, wenn es darum geht, in der &amp;Ouml;ffentlichkeit zu kommunizieren. Aber das ist ja nur die Oberfl&amp;auml;che. Auf dem zweiten Blick sind wir doch recht umg&amp;auml;ngliche Typen, mit dem Herz am richtigen Fleck. Es lohnt sich, mal die Blickrichtung zu &amp;auml;ndern. Manche Dinge erscheinen dann n&amp;auml;mlich in einem anderen Licht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen Seitenwechsel hat auch die Kunstaktion &amp;quot;Kunst an der Plakatwand&amp;quot; aus Karlsruhe gewagt. Katrin Schr&amp;ouml;der hat sich dazu mit der K&amp;uuml;nstlerin Rosemarie Vollmer &amp;uuml;ber die Ausstellung &amp;quot;Seitenwechsel&amp;quot; und das Projekt &amp;quot;Kunst an der Plakatwand&amp;quot; unterhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung am Hansering ist noch bis zum 3. September in Halle zu sehen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.kunstanderplakatwand.de" title="Eroberung des öffentlichen Raums durch Kunst"&gt;Kunst an der Plakatwand&lt;/a&gt; :: Eroberung des öffentlichen Raums durch Kunst&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/Interview_RosemarieVollmer.mp3"&gt;File Download (8:03 min / 18 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:40:00 +0200</pubDate>
    <title>Mehr Chancen für Integration in halleschen Stadtteilen</title>
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    <category>Integration</category>
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    <itunes:subtitle>Eine Gesprächsrunde mit Stadtteilmüttern und -vätern zum ProjektWer in ein fremdes Land kommt, muss sich erst einmal zurechtfinden und sich mit den Gepflogenheiten auseinandersetzen. Es ist auch nicht so einfach alles zu verstehen, wenn eine andere </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Gesprächsrunde mit Stadtteilmüttern und -vätern zum ProjektWer in ein fremdes Land kommt, muss sich erst einmal zurechtfinden und sich mit den Gepflogenheiten auseinandersetzen. Es ist auch nicht so einfach alles zu verstehen, wenn eine andere Sprache gesprochen wird. Es gibt zwar Netzwerke verschiedener Communities, aber nicht alle Familien mit Migrationshintergrund werden dadurch erreicht. Das betrifft auch die Beratungs- und Hilfsangebote unserer Stadt.Stadtteilmütter helfen, wenn soziale Arbeit Menschen nicht mehr erreicht. Sie sind eine wichtige Brücke zwischen verschieden Lebenswelten und Kulturen. Oft haben sie selber schon Integrationserfahrungen hinter sich. Sie sprechen die Sprache der Familien und verstehen ihren kulturellen Hintergrund. In anderen Städten sind solche Projekte erfolgreich. Die Chancen für eine Integration vergrößern sich dadurch.In Halle gibt es seit geraumer Zeit auch Stadtteilmütter und -väter. In der Silberhöhe, Südstadt und Halle-Neustadt sind sie Ansprechpartner für Familien mit Migrationshintergrund. Radio CORAX hat mit den Stadtteileltern aus Halle-Neustadt gesprochen und sie eingeladen, uns etwas über ihre Arbeit zu erzählen.Nadja Hagen von Radio CORAX hat sich mit unseren Gästen unterhalten. Zu Gast bei uns waren: Chau Chu Tan, Hanna Murad Mansour, Anna Tschistova und Sylvia Hörner.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Gespr&amp;auml;chsrunde mit Stadtteilm&amp;uuml;ttern und -v&amp;auml;tern zum Projekt&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer in ein fremdes Land kommt, muss sich erst einmal zurechtfinden und sich mit den Gepflogenheiten auseinandersetzen. Es ist auch nicht so einfach alles zu verstehen, wenn eine andere Sprache gesprochen wird. Es gibt zwar Netzwerke verschiedener Communities, aber nicht alle Familien mit Migrationshintergrund werden dadurch erreicht. Das betrifft auch die Beratungs- und Hilfsangebote unserer Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stadtteilm&amp;uuml;tter helfen, wenn soziale Arbeit Menschen nicht mehr erreicht. Sie sind eine wichtige Br&amp;uuml;cke zwischen verschieden Lebenswelten und Kulturen. Oft haben sie selber schon Integrationserfahrungen hinter sich. Sie sprechen die Sprache der Familien und verstehen ihren kulturellen Hintergrund. In anderen St&amp;auml;dten sind solche Projekte erfolgreich. Die Chancen f&amp;uuml;r eine Integration vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern sich dadurch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Halle gibt es seit geraumer Zeit auch Stadtteilm&amp;uuml;tter und -v&amp;auml;ter. In der Silberh&amp;ouml;he, S&amp;uuml;dstadt und Halle-Neustadt sind sie Ansprechpartner f&amp;uuml;r Familien mit Migrationshintergrund. Radio CORAX hat mit den Stadtteileltern aus Halle-Neustadt gesprochen und sie eingeladen, uns etwas &amp;uuml;ber ihre Arbeit zu erz&amp;auml;hlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nadja Hagen von Radio CORAX hat sich mit unseren G&amp;auml;sten unterhalten. Zu Gast bei uns waren: Chau Chu Tan, Hanna Murad Mansour, Anna Tschistova und Sylvia H&amp;ouml;rner.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Groessere-Chancen-fuer-Integration-in-halleschen-Stadtteilen/27231" title="für den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: für den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_07_22_HalFo_Stadtmuetter_Stadtvaeter.MP3"&gt;File Download (26:25 min / 61 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:36:00 +0200</pubDate>
    <title>UFO Universität - Ein Resümee</title>
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    <category>ufo</category>
    <category>Universität</category>
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    <itunes:subtitle>Wie können wir die Dinge verstehen und verändern? Was gibt es für Alternativen, als die herkömmlichen Lehr- und Lerninstitutionen. Wer das wissen möchte, kann sich auf der Seiten der ufo Universität schlau machen. Oder aber folgendes Interview mit </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wie können wir die Dinge verstehen und verändern? Was gibt es für Alternativen, als die herkömmlichen Lehr- und Lerninstitutionen. Wer das wissen möchte, kann sich auf der Seiten der ufo Universität schlau machen. Oder aber folgendes Interview mit einem Initiator des Projektes ufo Universität lauschen. Ralf Wendt von Radio CORAX war im Gespräch mit Sebastian Löwe.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Wie k&amp;ouml;nnen wir die Dinge verstehen und ver&amp;auml;ndern? Was gibt es f&amp;uuml;r Alternativen, als die herk&amp;ouml;mmlichen Lehr- und Lerninstitutionen. Wer das wissen m&amp;ouml;chte, kann sich auf der Seiten der ufo Universit&amp;auml;t schlau machen. Oder aber folgendes Interview mit einem Initiator des Projektes ufo Universit&amp;auml;t lauschen. Ralf Wendt von Radio CORAX war im Gespr&amp;auml;ch mit Sebastian L&amp;ouml;we.


&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.ufo-universitaet.de" title="Experiment zum freien Lernen"&gt;ufo Universität Halle&lt;/a&gt; :: Experiment zum freien Lernen&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/UFO_Uni_Resumee.MP3"&gt;File Download (21:40 min / 50 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:21:00 +0200</pubDate>
    <title>Vom Umgang mit historischer Bausubstanz in Halle</title>
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    <dc:creator>Sendedienst</dc:creator>
    <itunes:author>Sendedienst</itunes:author>
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    <category>Hendryk_Löhr</category>
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    <category>Stadtplanungsamt</category>
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    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde über den Verfall der Innenstadt. Nicht nur seltene Pflanzen- und Tierarten stehen unter besonderem Schutz, auch historische Gebäude sind es uns wert, für uns und die Nachwelt erhalten zu werden. Dafür gibt es Denkmalschutz. Doch </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde über den Verfall der Innenstadt. Nicht nur seltene Pflanzen- und Tierarten stehen unter besonderem Schutz, auch historische Gebäude sind es uns wert, für uns und die Nachwelt erhalten zu werden. Dafür gibt es Denkmalschutz. Doch auch die besondere Spezie Mensch will geschützt werden. Zum Beispiel vor einstürzenden Gebäuden in der Stadt. Dafür gibt es die Gefahrenabwehr.Unsere Stadt hat an historischen Gebäuden noch einiges zu bieten. Die verschiedensten Kulturepochen prägen unser Stadtbild. Von der Renaissance über Barock, Klassizismus oder Gründer- und Jugendstil gibt es bei uns zu sehen und zu erfahren. Doch diese Gebäude müssen instand gehalten werden. Das kostet viel Geld, was die Stadt und auch so mancher Eigentümer nicht hat. In solchen Fällen entscheidet leider die Zeit über das Schicksal der historischen Bauten. Sie zerfallen und müssen letztendlich abgerissen werden.Wie das jüngste Beispiel, das Gebäude in der  Schulstraße 11, gezeigt hat, kann solch ein Abriss auch zu Unmut führen. Insbesondere dann, wenn die Entscheidung für ein Abriss für die Einwohner der Stadt nicht nachvollziehbar ist.Nadja Hagen von Radio CORAX hat dazu mit unseren Gästen diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Jochem Lunebuch, der Leiter des Stadtplanungsamtes und Hendryk Löhr, Vorsitzende des Arbeitskreises Innenstadt e.V. .</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde &amp;uuml;ber den Verfall der Innenstadt.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Nicht nur seltene Pflanzen- und Tierarten stehen unter besonderem Schutz, auch historische Geb&amp;auml;ude sind es uns wert, f&amp;uuml;r uns und die Nachwelt erhalten zu werden. Daf&amp;uuml;r gibt es Denkmalschutz. Doch auch die besondere Spezie Mensch will gesch&amp;uuml;tzt werden. Zum Beispiel vor einst&amp;uuml;rzenden Geb&amp;auml;uden in der Stadt. Daf&amp;uuml;r gibt es die Gefahrenabwehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Stadt hat an historischen Geb&amp;auml;uden noch einiges zu bieten. Die verschiedensten Kulturepochen pr&amp;auml;gen unser Stadtbild. Von der Renaissance &amp;uuml;ber Barock, Klassizismus oder Gr&amp;uuml;nder- und Jugendstil gibt es bei uns zu sehen und zu erfahren. Doch diese Geb&amp;auml;ude m&amp;uuml;ssen instand gehalten werden. Das kostet viel Geld, was die Stadt und auch so mancher Eigent&amp;uuml;mer nicht hat. In solchen F&amp;auml;llen entscheidet leider die Zeit &amp;uuml;ber das Schicksal der historischen Bauten. Sie zerfallen und m&amp;uuml;ssen letztendlich abgerissen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie das j&amp;uuml;ngste Beispiel, das Geb&amp;auml;ude in der  Schulstra&amp;szlig;e 11, gezeigt hat, kann solch ein Abriss auch zu Unmut f&amp;uuml;hren. Insbesondere dann, wenn die Entscheidung f&amp;uuml;r ein Abriss f&amp;uuml;r die Einwohner der Stadt nicht nachvollziehbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nadja Hagen von Radio CORAX hat dazu mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren: Jochem Lunebuch, der Leiter des Stadtplanungsamtes und Hendryk L&amp;ouml;hr, Vorsitzende des Arbeitskreises Innenstadt e.V. .&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.aki-halle.de/" title="Verein für Denkmalpflege u. Stadtentwicklung"&gt;Arbeitskreis Innenstadt e.V.&lt;/a&gt; :: Verein für Denkmalpflege u. Stadtentwicklung&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Vom-Umgang-mit-historischer-Bausubstanz-in-Halle/27171" title="für den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: für den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/2010_07_15_HalFo.MP3"&gt;File Download (46:17 min / 106 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 17:05:00 +0200</pubDate>
    <title>Alternative Medien und -projekte in Halle</title>
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    <category>alternative</category>
    <category>Medien</category>
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    <itunes:subtitle>Das meiste was wir von der Welt da draußen erfahren wird uns durch Medien vermittelt. Da gibt es zum Beispiel die Klassiker wie Zeitungen, Radios oder Fernseher. Aber auch das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten sich darüber zu informieren, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Das meiste was wir von der Welt da draußen erfahren wird uns durch Medien vermittelt. Da gibt es zum Beispiel die Klassiker wie Zeitungen, Radios oder Fernseher. Aber auch das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten sich darüber zu informieren, was sonst noch so auf der Welt passiert.Doch wollen wir das auch wirklich immer so präsentiert bekommen, wie es die herkömmlichen Medien berichten? Sind wir nicht viel anspruchsvoller und wollen auch mal unsere Gehirnzellen trainieren? Sind wir nicht viel neugieriger und wollen auch über andere Themen erfahren, als welche uns herkömmlichen Medien präsentieren?
In Halle gibt  es Medien und Projekte, die sich auf eine alternative und kunstvolle Weise mit Informationsvermittlung auseinander setzen. Radio CORAX macht das übrigens schon seit 10 Jahren. Am Wochende wird Geburtstag gefeiert. Aber auch das alternative Kulturmagazin DOCK 31 oder das Studio &quot;atv-halle&quot; initiieren Projekte und bieten Informationen für Subkultur in unseren Stadt.Michael Nicolai von Radio CORAX hat dazu mit unseren Gästen diskutiert. Zu Gast bei uns waren Christian Schunke vom Stadtmagazin DOCK 31, Marlies und Andreas Splett vom Studio atv-halle und Götz Rubisch von Radio CORAX.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das meiste was wir von der Welt da drau&amp;szlig;en erfahren wird uns durch Medien vermittelt. Da gibt es zum Beispiel die Klassiker wie Zeitungen, Radios oder Fernseher. Aber auch das Internet bietet unendlich viele M&amp;ouml;glichkeiten sich dar&amp;uuml;ber zu informieren, was sonst noch so auf der Welt passiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wollen wir das auch wirklich immer so pr&amp;auml;sentiert bekommen, wie es die herk&amp;ouml;mmlichen Medien berichten? Sind wir nicht viel anspruchsvoller und wollen auch mal unsere Gehirnzellen trainieren? Sind wir nicht viel neugieriger und wollen auch &amp;uuml;ber andere Themen erfahren, als welche uns herk&amp;ouml;mmlichen Medien pr&amp;auml;sentieren?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
In Halle gibt  es Medien und Projekte, die sich auf eine alternative und kunstvolle Weise mit Informationsvermittlung auseinander setzen. Radio CORAX macht das &amp;uuml;brigens schon seit 10 Jahren. Am Wochende wird Geburtstag gefeiert. Aber auch das alternative Kulturmagazin DOCK 31 oder das Studio &amp;quot;atv-halle&amp;quot; initiieren Projekte und bieten Informationen f&amp;uuml;r Subkultur in unseren Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Michael Nicolai von Radio CORAX hat dazu mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Zu Gast bei uns waren Christian Schunke vom Stadtmagazin DOCK 31, Marlies und Andreas Splett vom Studio atv-halle und G&amp;ouml;tz Rubisch von Radio CORAX.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.dock31.de" title="Die Alternative für Musik, Kunst &amp; Kultur in Halle u. Umgebung"&gt;Dock31&lt;/a&gt; :: Die Alternative für Musik, Kunst &amp; Kultur in Halle u. Umgebung&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.atv-halle.de" title="Fernsehstudio in Halle"&gt;atv-halle&lt;/a&gt; :: Fernsehstudio in Halle&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Alternative-Medien-und-Projekte-in-Halle/27088" title="für den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: für den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/2010_07_08_HalFo.MP3"&gt;File Download (44:35 min / 102 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 21:21:00 +0200</pubDate>
    <title>Die ersten 10 Jahre Radio CORAX</title>
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    <dc:creator>Schröder</dc:creator>
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    <category>Corax</category>
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    <category>Radio</category>
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    <category>Sendejubiläum</category>
    <category>Nadja_Hagen</category>
    <category>Mark_Westhusen</category>
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    <category>Jahre</category>
    <itunes:subtitle>Das muss erst einmal einer nachmachen!!! Über eine Dekade lang eine Radiostation in Halle (Saale) aufrecht erhalten. Sich die Freiheit erkämpfen, journalistisch unabhängig und kritisch berichten zu können. Immer kein Geld in der Tasche und nur mit </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Das muss erst einmal einer nachmachen!!! Über eine Dekade lang eine Radiostation in Halle (Saale) aufrecht erhalten. Sich die Freiheit erkämpfen, journalistisch unabhängig und kritisch berichten zu können. Immer kein Geld in der Tasche und nur mit dem Notwendigsten unterwegs. Aber auch immer wieder Träume und Visionen haben und die Kraft, diese auch umzusetzen. Die unterschiedlichsten Menschen und Kulturen zusammen zu bringen, welche die Idee eines freien Radios leben.Wer kann das von sich schon behaupten?Am 01. Juli 2000 ging Radio CORAX an den Sendestart. Und am 09./10. Juli 2010 feiern die CORAXianer ihren wohlverdienten 10. Geburtstag. Nadja Hagen sprach dazu mit Mark Westhusen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das muss erst einmal einer nachmachen!!!&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &amp;Uuml;ber eine Dekade lang eine Radiostation in Halle (Saale) aufrecht erhalten. Sich die Freiheit erk&amp;auml;mpfen, journalistisch unabh&amp;auml;ngig und kritisch berichten zu k&amp;ouml;nnen. Immer kein Geld in der Tasche und nur mit dem Notwendigsten unterwegs. Aber auch immer wieder Tr&amp;auml;ume und Visionen haben und die Kraft, diese auch umzusetzen. Die unterschiedlichsten Menschen und Kulturen zusammen zu bringen, welche die Idee eines freien Radios leben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer kann das von sich schon behaupten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 01. Juli 2000 ging Radio CORAX an den Sendestart. Und am 09./10. Juli 2010 feiern die CORAXianer ihren wohlverdienten 10. Geburtstag. Nadja Hagen sprach dazu mit Mark Westhusen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/Interview_mark_CORAX.mp3"&gt;File Download (12:03 min / 28 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
    <title>Kinderküche unterwegs in Halle</title>
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    <dc:creator>Schröder</dc:creator>
    <itunes:author>Schröder</itunes:author>
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    <category>Kinder</category>
    <category>Küche</category>
    <category>mobile</category>
    <category>Essen</category>
    <category>gesund</category>
    <category>Gesunheit</category>
    <category>Erziehung</category>
    <category>Corinna_Forthuber</category>
    <itunes:subtitle>Wie eine Familie isst, wer oder ob sie kocht, wo sie steht oder sitzt und vor allem was sie zu sich nimmt, sagt viel über die Gewohnheiten aus. Eine Küche bildet nicht zuletzt das Zentrum jedes Heims und um einen Tisch versammelt sich jede Mannschaft. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wie eine Familie isst, wer oder ob sie kocht, wo sie steht oder sitzt und vor allem was sie zu sich nimmt, sagt viel über die Gewohnheiten aus. Eine Küche bildet nicht zuletzt das Zentrum jedes Heims und um einen Tisch versammelt sich jede Mannschaft. Essen ist ein Grundbedürfnis und betrifft jeden von uns. Gleichzeitig ist es das kommunikative Ereignis des Tages in dem man mit dem Gegenüber einen guten Start in den Tag hat oder am Abend den Tag Revue passieren lassen kann. Bei anderen wiederum dient der Akt der Nahrungsaufnahme lediglich dem Hungerstillen. Gegessen wird an verschiedenen Orten. Frühstück auf dem Fahrradsitz, Jausenperformance in der Hofpause, Fertigsaucenduft in der Mensaluft, Eis auf dem Nachhausesteig, Abendbrot im Balkonabendrot. Die Orte sind so verschieden wie die Mahlzeiten selbst. Zwischen Fertigpizza und 5-Gänge Menü, Essgewohnheiten verändern sich generationsweise und das nicht immer zum Vorteil. (aus der Projektbeschreibung)Die mobile Kinderküche ist ein Projekt von Corina Forthuber. Sie ist Format-Stipendiantin am Thalia Theater in Halle. Katrin Schröder von Radio CORAX hat Ende Mai in die mobile Kinderküche hineingeschnuppert. Die Kinderküche war zu diesem Zeitpunkt gerade in Halle-Neustadt am Skaterparkt stationiert. Was dabei herausgekommen ist, hört ihr im folgenden Beitrag.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wie eine Familie isst, wer oder ob sie kocht, wo sie steht oder sitzt und vor allem was sie zu sich nimmt, sagt viel &amp;uuml;ber die Gewohnheiten aus. Eine K&amp;uuml;che bildet nicht zuletzt das Zentrum jedes Heims und um einen Tisch versammelt sich jede Mannschaft. Essen ist ein Grundbed&amp;uuml;rfnis und betrifft jeden von uns. Gleichzeitig ist es das kommunikative Ereignis des Tages in dem man mit dem Gegen&amp;uuml;ber einen guten Start in den Tag hat oder am Abend den Tag Revue passieren lassen kann. Bei anderen wiederum dient der Akt der Nahrungsaufnahme lediglich dem Hungerstillen. Gegessen wird an verschiedenen Orten. Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck auf dem Fahrradsitz, Jausenperformance in der Hofpause, Fertigsaucenduft in der Mensaluft, Eis auf dem Nachhausesteig, Abendbrot im Balkonabendrot. Die Orte sind so verschieden wie die Mahlzeiten selbst. Zwischen Fertigpizza und 5-G&amp;auml;nge Men&amp;uuml;, Essgewohnheiten ver&amp;auml;ndern sich generationsweise und das nicht immer zum Vorteil. (&lt;i&gt;aus der Projektbeschreibung&lt;/i&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die mobile Kinderk&amp;uuml;che ist ein Projekt von Corina Forthuber. Sie ist Format-Stipendiantin am Thalia Theater in Halle. Katrin Schr&amp;ouml;der von Radio CORAX hat Ende Mai in die mobile Kinderk&amp;uuml;che hineingeschnuppert. Die Kinderk&amp;uuml;che war zu diesem Zeitpunkt gerade in Halle-Neustadt am Skaterparkt stationiert. Was dabei herausgekommen ist, h&amp;ouml;rt ihr im folgenden Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.kinderkuechekommt.blogspot.com/ " title="Essen kochen, kann auch Spaß machen"&gt;Kinderküche kommt&lt;/a&gt; :: Essen kochen, kann auch Spaß machen&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/Kinderkueche.mp3"&gt;File Download (8:57 min / 21 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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